Ich kann deine Anmerkungen verstehen.

Mein Vorschlag zielt auch vielmehr auf die Nutzer ab, die gesperrt werden. Sowas muss nicht ins Öffentliche und es passiert einfach zu oft. Ich allein habe es schon so oft gesehen, dass ich es gar nicht mehr zählen kann. Es geht hier also nicht darum, den Admins eine neue, schönere Funktion zu schenken, sondern darum, dass derartiges nicht ins Öffentliche gerät.

Hinzukommt, dass es sich um mehrere zusammengehörende Angaben handelt, die übermittelt werden sollen. Sowas wird in der Regel per Formular und nicht per Befehl gemacht. Die Angaben werden allesamt durch Trennzeichen in eine verhältnismäßig kleinere Eingabezeile geschrieben. Natürlich kommt es zu solchen Fehlern und das wird auch weiter passieren, ganz gleich wie oft man an dieser Stelle nun an die Aufmerksamkeit des Bearbeiters appelliert.

Vieles gilt als intern und es wird bös' bestraft, wenn etwas nach außen dringt, aber Sanktionen (insbesondere Sperren) an Nutzer nimmt man dann als kleinere Fehler hin - das ist meiner Meinung nach unfair.

Antwort auf: Vampire183
Ich würde das - wenn überhaupt - nur auf freiwilliger Basis machen. Ich bin (und war schon immer) jemand der mit der direkten Eingabe einfacher und schneller zurechtkommt als mit 1000 Popups. Das Taggingfenster habe ich auch immer gekonnt umgangen, weil es schneller ging. Das könnte man dann dort aber auch integrieren.


Finde ich als Kompromiss ganz gut. Die Einführung eines Formulars bedeutet ja nicht, dass man die bereits bestehende Funktion abschaffen muss.

Und was die Notwendigkeit angeht, das Argument ist auch ok. Ich spreche hier aber nicht davon, dass man den gesamten Chat umgestaltet. Man erstellt ein Popup-Formular, welches per Command geöffnet wird, Eingaben aufnimmt und an den Server zur Verarbeitung sendet. So viel Aufwand ist das meiner Meinung nach nicht, verglichen mit dem Mehrwert für die Nutzer, deren Sperren (Sperrgründe, Dauer etc.) offengelegt werden.
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Wer sich in einer Diskussion auf seine Autorität beruft, gebraucht nicht den Verstand, sondern das Gedächtnis.
Leonardo da Vinci (1452-1519)