Antwort auf: Spacy-w

was sagt uns das?
wenn man privatversichert ist müssen die eltern also bis zum 18. lebensjahr einwilligen (da sonst kein wirksameer behandlungsvertrag geschlossen wird)- d.h. sie müssen kenntnis haben.
bei gesetzlich versicherten ist das ermessenssache, da nicht eindeutig gesetzlich geregelt, aber in aller regel gehen ärzte kein risiko (haftung oder regress) ein und verlangen eine elterliche kenntnisnahme und einwilligung.


Ein Behandlungsvertrag beinhaltet theoretisch aber den gesamten Termin bzw ärztliche Hilfe (was total unsinnig ist!?) und nicht die Verschreibung einzelner Medikamente.
Ich bin selbst privat versichert und meine Eltern mussten nie bei irgendwas zustimmen, bei meinen Freundinnen genau das selbe von denen der Großteil auch privat ist.
Vor den Eltern verstecken kann mans ja auch gar nicht, durch die Rückerstattung der Kosten usw deshalb würden die in jedem Fall davon mitbekommen.

Ich weiss nich obs so ganz in den Thread hier passt, aber so wirklich lohnt sich auch nicht ein neues Thema aufzumachen. Hat jemand von euch Erfahrungen mit der 3 Monats Spritze? Ich überlege grade von der Pille umzusteigen...