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Terra Fox - SCHATTENSAGA - #2934057 - 28.02.2019, 17:16:55
Engelherz
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Registriert: 03.12.2012
Beiträge: 9
Liebe Community,

ich schreibe euch heute, um euch vom neuesten Stern am Buchhimmel zu erzählen.

TERRA FOX - so heißt die junge Neuautorin, die gerade ihr erstes Buch auf den Markt gebracht hat.

Ich kann euch sagen: Der Kauf lohnt sich.

"SCHATTENSAGA - Where it begins" ist der erste Band und damit Auftakt einer unfassbar spannenden Reihe, die uns in Zukunft noch erwartet. Es geht um den jungen Kai Mathews, der zufällig über die Welt der Monster und Dämonen stolpert, womit sein bisher normales und friedliches Leben auf einen Schlag völlig auf den Kopf gestellt wird. Da ist diese Frau namens Angel, die sehr viel über diese Dinge weiß, und von der Kai sich Hals über Kopf zum Dämonenjäger ausbilden lässt. Er hat aber keine Ahnung, was diese Entscheidung noch für Folgen haben wird. Auf einmal ist Kai verstrickt in einem Krieg der Dämonen, und auch Angel scheint ein Geheimnis zu haben, das sie nicht so einfach preisgeben will.

Was genau alles passiert und ob und wie der drohende Krieg enden wird, lest ihr am besten selbst. Denn ich will keine Spielverderberin sein, deswegen gibt's keinen Spoiler.

Ich kann euch das Buch auf alle Fälle nur empfehlen! Jeder, der auf Action und Fantasy steht, MUSS es lesen. Echt, ihr verpasst sonst was! Ich hab's gelesen und weiß daher, von was ich rede. Und jetzt kann ich es kaum erwarten, bis der zweite Teil herauskommt, was noch dieses Jahr der Fall sein wird!

Ihr werdet die Geschichte rund um Kai und Angel lieben!

Herzliche Grüße von mir =)

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Re: Terra Fox - SCHATTENSAGA [Re: Engelherz] - #2935432 - 10.03.2019, 19:14:26
Engelherz
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Registriert: 03.12.2012
Beiträge: 9
Liebe Community,

heute habe ich eine Leseprobe des Buches für euch. Viel Spaß!


Von oben hörte ich das Plätschern von Wasser. War Angel etwa schon zurück? Sie hatte ja ein Wahnsinnstempo drauf! Ich ging nach oben und öffnete die Tür zum Badezimmer. Tatsächlich war es Angel, welche in voller Montur – in ihrer Kleidung und mit Maske – unter der laufenden Dusche stand.
„Du bist echt der Wahnsinn! Das war einfach … Wow!“, sprudelte es sogleich aus mir heraus. „Aber bist du irre? Hast du eine Ahnung, was dabei hätte passieren können? Hast du dir keine Gedanken darüber gemacht, was passiert wäre, wenn auch nur eine Kleinigkeit, eine winzige Sequenz bei dieser Aktion nicht funktioniert hätte? Ihr beide hättet in den Tod stürzen können!“, fuhr ich fort. Es war eigenartig, ich war ganz hin- und hergerissen zwischen Bewunderung und Besorgnis. „Jetzt krieg dich wieder ein, es ist ja alles gut gegangen. Das Geheimnis ist es, den Kopf auszuschalten. Wenn du erstmal anfängst nachzudenken, ist die Sache gelaufen, noch bevor du es überhaupt versucht hast. Merk dir das“, erklärte Angel, bevor sie die Holzmaske absetzte und mir zuwarf. Sie fuhr sich mit den Händen durch die Haare und ließ das Wasser über ihr Gesicht laufen. Als ich die Maske in meiner Hand betrachtete, fiel mir sofort auf, wie verkohlt das Holz war. Angel war dem Feuer wohl sehr, sehr nahe gekommen.
„Geht es dir gut? Hat dich das Feuer erwischt? Bist du verletzt?“, hakte ich nach. „Nein, vielleicht etwas angesengt, aber sonst …“, antwortete sie und murmelte gleich darauf: „Aber was mich wirklich nervt, ist dieser Geruch. Ich stinke, als hätte ich auf einem Grill übernachtet“, woraufhin mir ein kurzes, ungläubiges Lachen entkam. „Das ist das einzige, worum du dir Gedanken machst? Wirklich?“, fragte ich. „Tz, tu nicht so überrascht. Falls es dir noch nicht aufgefallen ist: Ich habe sowas nicht zum ersten Mal gemacht. Für mich ist das nichts Besonderes mehr“, erklärte sie, woraufhin ich wieder kurz lachen musste. Angel war einfach unglaublich, aber ich wusste noch nicht, ob im positiven oder negativen Sinn.
„Und das Mädchen? Hättest du nicht noch bleiben können, damit sie sich bei dir bedanken kann? Also ich an ihrer Stelle hätte noch mit dir sprechen wollen“, setzte ich erneut an. „Wenn meine Arbeit erledigt ist, wieso sollte ich dann noch bleiben? Ich kann sowas nicht ausstehen“, erwiderte sie mir. „Und der Mann? Der Kerl, mit dem du gesprungen bist? War das der Entführer?“, fragte ich weiter. „Keine Ahnung, ich vermute es, aber eigentlich ist es auch egal. Er hat sich uns in den Weg gestellt, also …“, antwortete sie. „Deine Familie hat keine Ahnung, was du da treibst, hab ich recht? Du musst echt vorsichtiger werden. Wenn dir etwas passiert, was denkst du, wie es ihnen dann geht? Sie würden vor lauter Sorge kein Auge mehr zumachen“, ließ ich sie wissen, während ich die Situation sofort auf mich selbst ummünzte. Wenn meine Eltern wüssten, dass ich von Angel unterrichtet wurde, dann würden sie mich vor lauter Angst um mich sofort auf ewig in meinem Zimmer einsperren.
„Das ist ziemlich unwahrscheinlich“, entgegnete Angel mir. Ich legte die Stirn in Falten. „Ich habe keine Familie. Darum ist es ausgeschlossen, dass sich irgendjemand Sorgen macht“, setzte sie nach. Für einen Moment schwieg ich, bevor ich mich zaghaft dazu zwang, etwas zu sagen. „Was ist passiert? War es ein Unfall oder bist du abgehauen?“ „Nichts dergleichen“, wurde mir geantwortet. „Aber du musst doch irgendjemanden haben, bei dem du wohnst: Großeltern oder eine Tante oder vielleicht auch einen Bruder. Jemanden, bei dem du bist, wenn du gerade nicht Angel bist“, hakte ich nach. „Ich bin immer Angel. Das ist ein Vollzeitjob – 24 Stunden am Tag“, antwortete die junge Frau unter der Dusche. „Willst du mir etwa erzählen, dass es nur Angel gibt? Willst du sagen, dass es nichts gibt, zu dem du tagsüber zurückkehrst? Nicht mal am Wochenende? Was ist mit einer Ausbildung oder einem Job? Was ist mit einer Wohnung und einem richtigen Leben als normaler Bürger neben Angels Dasein?“, sprudelten die Fragen nur so aus mir heraus. „Verdammt nochmal, was hast du denn gedacht? Ich bin nicht Batman oder Spiderman oder wie sie alle in den Comics heißen! Das wahre Leben ist nun mal kein Comicheft! Jetzt hör endlich auf, so viele Fragen zu stellen! Hau ab und lass mich in Ruhe duschen. Geh und mach irgendetwas Produktives“, schimpfte sie und winkte mich dabei mit der Hand zur Tür hinaus, wobei mein Gesicht von mehreren Wassertropfen getroffen wurde. Betreten schlich ich wieder hinunter und setzte mich erstmal auf die Couch. War das, was Angel gerade behauptet hatte, überhaupt möglich? Konnte das sein? War sie wirklich nur Angel und niemand sonst? Hatte sie tatsächlich kein normales Leben als Schülerin, Floristin, Architektin oder was auch immer zu ihr passen würde? Gab es nichts, keinen Ort, an dem sie sich nach einem anstrengenden Arbeitstag zurückziehen konnte? Keine Wohnung mit gestreiften oder gepunkteten Tapeten und einem großen, weichen Bett, in das sie sich fallen lassen konnte? Gab es wirklich niemanden, der Angst um sie hatte? Niemand, der sich Sorgen um Angel machte oder um sie weinen würde? Niemand, der ihr dieses Leben verbieten wollte? Gab es denn wirklich niemanden, dem sie wichtig genug war, und gab es wirklich niemanden, der ihr wichtig war? Wie konnte das sein? Was musste passiert sein, damit es so weit kommen konnte? Bei Angel war so gut wie alles möglich. Ihrer Familie war womöglich etwas passiert und es gab niemanden, der sich anschließend um sie gekümmert hätte. Oder – was ich Angel auch durchaus zutrauen konnte – vielleicht war sie einfach von Zuhause ausgerissen und seitdem lebte sie dieses Leben. Aber selbst dann musste sie doch von irgendjemandem vermisst werden, oder? Irgendjemand suchte doch ganz bestimmt schon lange nach ihr.
Beiläufig schaltete ich den Fernseher ein. Bis Angel fertig war, wollte ich mich den Nachrichten widmen, die extra wegen den heutigen Vorkommnissen verlängert worden waren. Das lenkte mich vielleicht von den vielen Gedanken ab, die gerade um Angel kreisten. Ein Sonderbericht über den heutigen Einsatz von Polizei und Feuerwehr wurde gesendet, aber natürlich stand Angel im Mittelpunkt. Der Moderator ließ noch einmal das Video von Angels grandioser Rettungsaktion laufen, bevor der Polizist, der den Einsatz heute geleitet hatte, zu einem Interview gebeten wurde. Er berichtete darüber, wie die erste Explosion eingesetzt hatte, wie er mit seinem Kollegen aus dem Haus gelaufen war und die anderen dabei aus den Augen verloren hatte. Er erzählte davon, was für ein aufbauendes Gefühl es gewesen war, Angel auf einmal neben ihm auftauchen zu sehen und wie sie ihn darum gebeten hatte, ihr Rückendeckung zu geben. Es war nicht zu übersehen, wie dankbar er ihr war. Mit ihrem Auftreten und ihrem Eingreifen tat Angel viel Gutes. Sie half den Menschen und der Polizei und oft verhinderte sie Schlimmes. Dennoch … Wenn es nichts Anderes gab, zu dem Angel nach so viel Einsatz zurückkehren konnte …
Genau in dem Moment, nachdem der Polizist im Fernsehen sich im Namen aller Rettungskräfte bei Angel bedankt hatte und anschließend zum normalen Abendprogramm zurückgekehrt wurde, betrat Angel das Zimmer. Sie war klatschnass und einzelne Haarsträhnen hingen ihr ins Gesicht. Sie tropfte den Boden, die Bücher und auch alles andere mit Wasser voll.
„Du hast die Nachrichten verpasst. Sie sind dir alle sehr dankbar“, richtete ich ihr mit einem unüberhörbaren, betretenen Klang in der Stimme aus. Dank der neuen Informationen über Angel und meinen Gedanken, die ihr Übriges taten, war ich immer noch ganz aus der Bahn geworfen. Was war wohl wirklich passiert, was dazu geführt hatte, dass Angel sich für dieses Leben entschieden hatte?
„Das machst du also, wenn ich sage, dass du etwas Produktives tun sollst? Fernsehen?“, rügte sie mich, ohne auf mich oder die Nachrichten einzugehen. Stattdessen zitierte sie mich auf den Trainingsplatz hinaus. Nun begann also eine weitere Übungseinheit, so als wäre nichts gewesen.
„Setz dich“, wurde ich gebeten, während auch Angel sich im Schneidersitz vor mich niederließ. „A-aber das Training …“, murmelte ich verwirrt, aber Angel unterbrach mich. „Du wolltest doch etwas Theoretisches lernen, oder? Also bitte, hier hast du deine Theorie“, gab sie mir zur Antwort und zückte ein Buch mit dem Titel „Das zweischneidige Schwert“. Ich blätterte es kurz durch und musste feststellen, dass es bloß ein weiterer, trocken geschriebener Schmöker war, in dem es darum ging, die Angriffe des Gegners für sich selbst zu nutzen. Seufzend fragte ich: „Hast du die ganzen Bücher eigentlich alle gelesen?“ „Wozu hätte ich sie sonst, wenn nicht zum Lesen?“, antwortete Angel. „Und hast du dadurch wirklich etwas gelernt?“, fragte ich weiter. Ich hatte keine Lust auf diese Bücher. „Ich habe dir gesagt, dass du das Meiste aus der Praxis lernst, aber du hast ja darauf bestanden. Jetzt hör auf zu jammern und pass auf“, verlangte sie, dann begann sie mit dem theoretischen Unterricht. Als ich um ein wenig Theorie gebeten hatte, hatte ich ja keine Ahnung gehabt, dass ich mir damit mein eigenes Grab schaufeln würde. Es war so schwer, Angel zu folgen und gedanklich bei der Sache zu bleiben. Die langen Ausführungen darüber, wie man in so gut wie jedem gegnerischen Angriff eine Schwachstelle erkennen konnte, wirkten einschläfernd auf mich und bald hatte ich Mühe, nicht tatsächlich einzunicken. Immer wieder fielen mir die Augen zu, ich verfiel in Sekundenschlaf, sodass ich von meiner Hand, auf der ich mich mit dem Kopf abstützte, mehrmals abrutschte. Gedanklich war ich schon halb in der Welt der Träume, in der ich Angels gewagten Sprung aus dem Fenster immer und immer wieder wie einen Film vor mir sah. Und jedes Mal, wenn sie kurz davor war, im Sprung den Ast zu erreichen, um sich daran festzuhalten, wurde ich wieder wach und sah sie vor mir sitzen, wie sie aus dem Buch vorlas und anschließend das Vorgelesene erklärte. Verschlafen fuhr ich mir einmal mit der Hand übers Gesicht.
„Angel?“, unterbrach ich sie in ihrem Redefluss. „Was ist? Hast du etwas nicht verstanden?“, fragte sie mich gleich. „Nein, darum geht es nicht. Aber ich würde dich gerne etwas fragen“, murmelte ich und nahm mir kurz Zeit, um richtig wach zu werden und mir meine nächsten Worte zurechtzulegen. „Wie bist du Angel geworden?“, meinte ich schließlich. „Indem mir die Medien diesen Namen gegeben haben“, bekam ich zur Antwort. „Nein, das meine ich nicht. Ich meine, warum hast du dich für dieses Leben entschieden?“, drückte ich mich noch deutlicher aus. „Ja, ja, ich weiß, was du meinst. Aber das, Kay, geht dich nun wirklich nichts an“, verneinte Angel sofort. „Aber du hast bestimmt einen Grund dafür, du machst das ja nicht zum Spaß. Genauso wenig wie ich. Ich habe mich dafür entschieden, um irgendwann, wenn es notwendig ist, meine Familie beschützen zu können. Darum mache ich es, aber warum du? Was ist dein Grund?“, ließ ich nicht locker. „Wie gesagt: Das geht dich nichts an“, wiederholte sie, während sie das Buch durchblätterte und nach einer bestimmten Seite zu suchen schien. „Angel, ich will es nur verstehen“, gab ich immer noch nicht auf, woraufhin Angel genervt seufzte und die Augen schloss. Ich konnte hören, wie sie mit den Zähnen knirschte, bevor sie sagte: „Sag mal, wie viele Liegestützte schaffst du eigentlich?“ Verwirrt legte ich die Stirn in Falten. „Was hat denn das jetzt …“, fing ich an, doch sie unterbrach mich. „Das werde ich dir gleich sagen. Also, wie viele? 20? 30?“ „Naja … 30 sollten schon drin sein“, antwortete ich verdutzt. „Okay, dann machst du jetzt sofort 50“, befahl Angel gleich darauf. „Was? Aber das …“, begann ich, aber wieder wurde ich unterbrochen. „Wenn du es nicht tust dann werte ich das als Arbeitsverweigerung und du hast die Probezeit nicht bestanden.“ Ich setzte dazu an, etwas zu sagen, aber im letzten Moment verkniff ich es mir und tat, was Angel von mir verlangte. Ich ging in die Liegestützausgangsposition und fing an. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs …
… 46 … Mit aller Kraft drückte ich mich wieder nach oben. Mittlerweile zitterten meine Arme und ich hatte ganz schweißnasse Hände, welche dazu ansetzten, unter mir wegzurutschen. 47 … Noch einmal schaffte ich es, mich in die Höhe zu hieven. 48 … „Nur noch zwei, nur noch zwei“, sagte ich mir selbst und zwang mich dazu, erneut meine Arme zu beugen. Ich versuchte wieder hochzukommen, doch auf einmal war es so, als würden meine Ellbogen blockieren. Ich schaffte es nur auf halbe Höhe, so sehr ich mich auch anstrengte. Und dann konnte ich einfach nicht mehr. Mit ausgepowerten Armen fiel ich mit dem Gesicht voran ins Gras und blieb einen Moment lang liegen. Unter normalen Umständen hätte ich es womöglich geschafft, aber nicht nachdem, was ich vorgestern an den Netzen leisten musste. Meine Arme waren überanstrengt. Sie waren im Augenblick nicht in der Lage, so sehr gefordert zu werden.
Ich hörte bloß, wie Angel sich neben mich kniete und anschließend sagte: „Neue Regel: Solltest du wieder einmal das Bedürfnis haben, irgendwelche Fragen zu stellen, die nichts mit dem Training zu tun haben, dann wird das zukünftig meine Antwort sein. Habe ich mich klar ausgedrückt?“ „Hast du“, murmelte ich ins Gras hinein. Anschließend hörte ich, wie Angel sich von mir entfernte. Ich drehte den Kopf und sah ihr hinterher, wie sie im Tunnel, der zurück zum Versteck führte, verschwand. Damit war das heutige Training beendet.


Wenn euch diese Leseprobe gefallen hat, dann werdet ihr von der ganzen Geschichte begeistert sein! Ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen!

Liebe Grüße =)

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Re: Terra Fox - SCHATTENSAGA [Re: Engelherz] - #2936585 - 19.03.2019, 15:48:28
Engelherz
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Beiträge: 9
Liebe Community,

für all diejenigen unter euch, die lieber E-Books lesen, gibt es tolle Neuigkeiten, denn:

Ab heute, dem 19. März 2019, ist "SCHATTENSAGA - Where it begins" auch als E-Book erhältlich.

Viel Spaß wünsche ich allen, die sich das Buch auf die eine oder andere Variante zulegen werden, bzw. wünsche ich allen viel Spaß, die es sich schon zugelegt haben.

Liebe Grüße! :-)


Bearbeitet von Engelherz (19.03.2019, 15:48:55)

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Re: Terra Fox - SCHATTENSAGA [Re: Engelherz] - #2938828 - 08.04.2019, 16:39:45
Engelherz
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Registriert: 03.12.2012
Beiträge: 9
Liebe Community,

ab heute ist die offizielle Website von Terra Fox rund um ihre "Schattensaga"-Bücher online!

Terra Fox - Schattensaga

Ein Blick lohnt sich!

Liebe Grüße an euch =)


Bearbeitet von Engelherz (08.04.2019, 16:41:52)

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Re: Terra Fox - SCHATTENSAGA [Re: Engelherz] - #2939248 - 12.04.2019, 20:38:55
Engelherz
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Registriert: 03.12.2012
Beiträge: 9
Liebe Community,

die Website von Terra Fox rund um ihre "Schattensaga"-Bücher ist nun aktualisiert und auf dem neuesten Stand. Sie wurde von Grund auf überarbeitet.

Ein Blick lohnt sich noch mehr als vorher. Hier nochmal der Link für euch:


Terra Fox - Schattensaga



Liebe Grüße euch allen =)

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Re: Terra Fox - SCHATTENSAGA [Re: Engelherz] - #2941155 - 01.05.2019, 18:29:32
Engelherz
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Liebe Community,

der Erscheinungstag des zweiten Bandes der "Schattensaga"-Reihe steht fest. Er wird ganz genau zu Halloween dieses Jahres, am 31. Oktober, zu haben sein.

Einen kleinen Vorgeschmack für all diejenigen unter euch, die bereits gefallen am ersten Band gefunden haben, wird es in weiterer Folge noch geben.

Für all diejenigen unter euch, die die Geschehnisse aus Band 1 noch nicht kennen, sie aber gerne lesen würden, um anschließend mit dem zweiten Band weiterzumachen, geht es HIER zur Website der Autorin Terra Fox. HIER geht es auf direktem Weg zur Seite des Novum-Verlages und HIER könnt ihr das Buch auf Amazon finden.

Viel Spaß euch allen! :-)

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Moderator(en):  kimschi, sweet-chica24