Antwort auf: TobyB
Das ist also für die Privatperson zuhause überhaupt kein Vergleich. Privatpersonen sollten immer rechtzeit, deutlich vor dem Auslaufen vom offiziellen Support durch den Herstelle, auf eine neuere, idealerweise die neuste, Version der Software (hier Windows) wechseln. Das ist am einfachsten, am wenigsten Aufwändig und vor allem die sicherste Lösung die es gibt.


Das ist aber auch bei Privatpersonen zum einen mit Kosten verbunden und zum anderen auch noch mit Zeit und vielleicht Nerven, bis alles wieder so läuft wie davor.

Noch dazu wird man auf einer Kiste, auf der XP läuft, Windows 10 nicht mal mehr zum laufen bekommen. Das habe ich nun schon bei einem nur 4 Jahre alten Rechner mit Windows 7 eines Bekannten gemerkt, dessen Onboardgrafikkarte von Windows 10 nicht mehr unterstützt wird. Wechseln ist dann nur noch möglich, wenn man sich einen neuen Rechner kauft, obwohl er für ihn schnell genug wäre.