Zunächst einmal die Frage:


Warum musst du 6 (!!!) Stunden bis zu deinem Jobcenter fahren, das ist ja eine Reise in ein anderes Bundesland??
Es wird doch wohl auch in deiner Nähe ein Jobcenter geben, dort musst du vorstellig werden!!

Und ein Grundsatz gilt bei solchen Behörden immer~~> Nicht zuviel preißgeben, genau nachdenken wenn man dich etwas fragt Stichwort: Was könnte hinter der Frage stecken, ist es eventuell eine Fangfrage auf die du (wenn du vorschnell, und ohne nachzudenken ) antwortest nicht mehr ohne weiteres rauskommst!!

Grundsatz ist: DU hast keinerlei Barvermögen, deine Verwandten sind nicht in der Lage dich zu unterstützen, du hast gar nix, noch nichtmal ein Sparschwein, du bist bedürftig!!!
Zur Not: Geh zum ortsansässigen Amtsgericht, hol dir da einen Beratungsschein (kostenloes) für einen Anwalt, und lass den das machen!!

AUF KEINEN FALL solltest du dich zu vorschnellen Aussagen hinreissen lassen, die dir nachher womöglich leid tun!
Sag ihnen einfach, das du einen Anwalt beauftragt hast, und eben dieser für dich die Fragen des Jobcenters beantwortet!
Mit deinem Bruder, und Generalvollmacht kannste vergessen, DU bist Antragsteller, und wenn sie dich sehen wollen musst du kommen, es sei denn du lässt dich krankschreiben, und schickst ihnen den gelben zu!!
Aber das ist auch nur eine Hinauszögerung, irgendwann kommste net dran vorbei da aufzutauchen!!

Wichtig ist hier auf JEDENFALL nicht zuviel zu erzählen, die Fragen überdenken(welchen Zweck könnten sie haben), auf keinen Fall vorschnell antworten, oder irgendwas unterschreiben!!!!

Ich hatte selbst mal vor vielen Jahren mit der Bande zu tun, da musst du auf jedenfall hellhörig sein, denn sie versuchen alle Tricks!


M.