Weil es in der Regel auch so ist BigBoss.
Das ist kein nachvollziehbarer Grund. Das ist nicht mal eine Begründung. Das ist so als würde man sagen: ...*weil die Banane krum ist*
Solche Ausdrücke wie: *weil es so ist* wird unverschämt als Begründung und im Arbeitsrecht benutzt. Das ist einfach nur unverschämt. (Damit meine ich nicht dich persönlich)
Ein Arbeitnehmer der gegen seinen Arbeitgeber erfolgreich oder sagen wir überhaupt nur klagt wird in der firma nicht mehr glücklich werden.
Vor der Klage war er doch auch nicht glücklich. Nehmen wir mal an ich akzeptiere diese sogenannte Erklärung, dann könnte der Arbeitnehmer ja selber kündigen und er darf keine ALG Sperre kriegen laut deiner Aussage. Ich weiß dass du nicht sagtest dass er eine ALG Sperre kriegt, aber anhand deiner Erklärung muss ich darunter verstehen (weil du ja mit [weil es in der Regel auch so ist] damit angekommen bist), dass die Kündigung korrekt ist, weil der Arbeitnehmer nicht glücklich werden kann.
Es kann doch nicht sein dass der Arbeitgeber ihn zuerst kündigen muss. Dann wird das Amt die Begründung des Arbeitgebers bevorzugen und die Begründung des Arbeitnehmers in Frage stellen, prüfen, Sperre, bla bla.
Arbeitnehmer braucht dafür ein Gericht und der Arbeitgeber kommt ohne Gericht durch oder was?
Also da läuft was ganz schief!
Und am Ende heißt es immer: *Weil es in der Regel auch so ist*
Richtig, so ist es leider in Deutschland!