Glaube... warum existiert der? Meiner Meinung nach ist er aus Aberglaube, Angst und Unwissen entstanden. Der Mensch braucht Regeln und Sinn. An Götter zu glauben, übermächtige Wesen usw, war wohl eine einfache Lösung, um das Unerklärliche oder Unbekannte zu akzeptieren und damit umzugehen.

Witzigerweise kommt dann von den heute sehr gläubigen eine Mischung aus glaube und wissen (Wissenschaft).
Warum glaubt heute keiner mehr an Drachen, oder dass die Götter Blitze vom Himmel schicken? Weil selbst der abergläubigste weiss, das es so einfach nicht ist.

Das Argument mit dem Wesen, das einfach über alles erhaben sein muss, weil aus dem nichts herraus nichts entstehen kann, ist auch Lustig. Denn woher kommen die Götter? Wer hat die Erschaffen?

Der Islam hat sicher einen haufen guter Richtlinien, andere Glaubensrichtungen aber auch.
Ich verurteile den Glauben nicht, da er vielen Menschen hilft, ihr Leben zu meistern. Aber mehr ist es für mich auch nicht, als eine Hilfestellung für Menschen, die sich lieber leiten lassen. Das ist nicht negativ gemeint. "Ungläubige" befolgen ja ebenfalls Regeln. Zwar mit mehr Freiheiten, aber dennoch wird ihr Leben zumeisst fremdgesteuert durch Arbeit usw

Mir persönlich fällt es aber schwer, an etwas zu glauben, was durch manch nachvollziehbare Fakten zu einer Unsinnigkeit wird. Zumindest an vielen Stellen. Zumal selbst die einzelnen Glaubensrichtungen auch immer mal was anpassen mussten, weils durch das erhöhte Wissen der Menschen einfach nicht mehr haltbar war.
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... Außerdem ist es so, dass wir, wie auch jedes andere Unternehmen, das Ziel haben, Gewinne mit unserer Arbeit zu erzielen. Euer Holgi << nun verstanden? :-)