Nicht zur Rechenschaft gezogen sondern zur Diskussion gestellt.
So zumindest sehe ich die Kritikbereiche, ich möchte ja niemanden vernichten oder niedermachen sondern einen Mangel ausdisskutieren.
Und wenn ich mich als Admin aufstellen lasse, muss ich einfach ganz klar damit rechnen, dass meine Entscheidungen im entsprechendem Kritikbereich zur Sprache kommen und dann muss man in der Lage sein, auch hier, selbst nach Klärung beim VA, noch seinen "Mann" zu stehen.
DAS macht für mich DEN Admin aus, DAS ist Charakter.
Und wenn man mit Foren nichts anfangen kann, auch das kann man lernen und auf einen "Brief" zu antworten, dessen sollte doch jeder Admin fähig sein denn anders funktioniert ein PostaufPost in Foren nicht.
Das Forum ist ja kein Strafgericht, auch wenn es so manchem Admin so vorkommen mag und sie deshalb im Forum keine Stellungnahmen abgeben.
Sanktionen vergeben wir aber nicht, wir können sie allenfalls etwas beeinflussen, was aber auch nur funktioniert, wenn eine Handlung tatsächlich disskussionswürdig ist.
Man muss sich ja auch nicht auf Seiten lange Disskussionen einlassen.
Man muss eine Entscheidung fundamentiert begründen können sonst macht Administration keinen Sinn.
Ob diese Entscheidung richtig oder falsch war ist für eine Handlungsbegründung erstmal egal.
Wichtig ist dazu zu stehn ohne rumzueiern weil man merkt man lag vielleicht falsch.
Ich denke, den meisten Beschwerdeführern gehts auch nur darum, dass eine Entscheidung gerichtet wird.
Es gibt nur wenige Threads die dann weiter laufen, meist nur, wenn die Sinnhaftigkeit von Regeln in der Kritik steht oder auch wenn das Einsehen fehlt das der Admin richtig gehandelt hat.

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Die Signatur hat Insolvenz angemeldet