Zu dem Unterrichtargument nochmal:
Ich würde das ja mal langsam weglassen. Erstens bezweifel ich, dass hier man genau weiß, was in welchen Ländern alles genaustens im Rahmenplan steht (und selbst wenn, Rahmenplan ungleich Realität). Zweitens ist nur der geringe Teil in einem schulfähigen Alter, wüsste nicht, dass man danach ungebildet bleibt. Drittens ist Allgemeinbildung nicht Schulbildung. Ich finde, dass man das endlich mal strikt trennen sollte, da dieses Argument jetzt hier schon paar mal kam.
P.S.: Also meines Erachtens ist ein George Washington klarer Pflichtteil des (Pflicht-)Englischunterrichtes zumindest in Deutschland.

Gleichzeitig würde ich Afrika größtenteils (zumindest die großen dörflichen Teile!!) einfach streichen in der Rechnung... Natürlich nehmen sie einen großen Teil der Welt ein, aber ihre Bekanntheitskenntnisse von "berühmten" Menschen ist - wenn sie ja so ungebildet sind - höchstwahrscheinlich sehr lokal bezogen (oder national/kontinental). Von daher glaube ich nicht, dass diese Bevölkerungsschicht einen großen Unterschied in der Auswertung machen würde...
(Und historisch gesehen ist George Washington für Europa(! Hallo??), Australien und Teile von Asien sehr wohl eine wichtige Person...!) Und alleine durch die Hauptstadt von Amerika kennt man eigentlich schon George Washington... Deswegen finde ich den Vorschlag echt nicht schlecht... ;-)

Zu dem Hitler - Gott Vergleich muss ich wohl nichts sagen... (Hatte das irgendwer behauptet?)