Antwort auf: sweetboy 63510
Nichts sehen, nichts hören wollen. Alles schönfärben, schönreden.
Diese Taktik ist mir nur allzu gut bekannt. Aber löst sie Probleme? Nein, sie verschlimmert die ganze Situation nur noch mehr!

Was erwartest du von den Politikern? Dass sie ein ernsthaftes Problem in die Hand nehmen? Nein, vorher wird ueber eine Diaetenerhoerhung debattiert, bevor man sich um die Jugend kuemmert. Sofern es diese noch gibt. Totgeschweige von echten Problemen steht doch heutzutage an der Tagesordnung.

Antwort auf: sweetboy 63510
Respekt vor alten Menschen? Fehlanzeige! Pöbeleien, Beleidigungen, wohin man nur schaut! Und nicht, daß es dabei bliebe, nein, es kommt zu tätlichen Übergriffen schlimmster Art! Einzelfälle? Ich dachte ein Einzelfall sei durch die 'Seltenheit seines Vorkommens' definiert..

Hier treten vor allem Mitbuerger mit Migrationshintergrund zum Vorschein. Da weiss ich nicht, was das vordergruendig mit der deutschen Jugend zu tun hat. Auch wenn diese mittlerweile "auf den Zug" mit aufspringt. Jedoch sind die Ueberfaelle, von denen ich bisher gehoert habe, so gut wie alle von auslaendischen Jugendlichen begangen worden.

Antwort auf: sweetboy 63510
Anbiederung an Handlungs- und Sprechgewohnheiten unserer ausländischen Mitbürger.
"Ich geh Bahnhof", "Ich geh Schwimmbad", "Ich geh Schule", "Ich mach dich Messer". Unterschichtenslang? Gossensprech? Fehlanzeige. Allerorten, auch an Gymnasien, hört man es tagtäglich.

Hier sehe ich ein grosses (wenn nicht sogar das groesste Problem) Problem in der hohen Anzahl der Schueler, die der deutschen Sprache nicht richtig maechtig sind. Durch diese – da sie ja auch nicht wirklich in geringer Anzahl auftreten - werden die Mitschueler dann auf diesen Unterschichtenslang herabgezogen. Auf meiner Schule (auch ein Gymnasium) wird eine solche Sprache nicht gesprochen. Ich weiss nicht, auf welchem Gymnasium du das erlebt haben willst, aber die Gymnasien in der Umgebun hier sind mit Sicherheit nicht davon betroffen. Hoechstens Real- und Hauptschulen. Aber natuerlich ruehrt das nicht ausschliesslich auf der Anwesenheit von Leuten, die kein richtiges Deutsch koennen. Viele Jugendliche sind einfach nur faul und schlichtweg dumm.

Antwort auf: sweetboy 63510
Wie sieht es in der Realität aus?

Anpassertum. Opportunismus. Kein Selbstvertrauen.

Das was die anderen sagen, das muss wiedergekäut werden. Bloß nicht aus dem 'Mainstream' ausbrechen, wenn, dann nur mithilfe anerkannter 'Revolutionsmaschen' á la Che-Guevara-T-Shirt tragen etc.

Ducken. Ducken. Ducken. Gruppenzwang ohne Ende.

Wo ist das viel gepriesene Selbstbewusstsein geblieben? Wo der Wille zur eigenen Meinung? Nichts da.

Was soll man machen, wenn man in der Unterzahl ist und man z.B. staendig dem Rassismus der Auslaender ausgesetzt ist? Beispiele dafuer:





Antwort auf: sweetboy 63510
Die Ausnahmen, die, die es anders tun, kritisiere ich hiermit nicht.

Man muss dafuer aber erst einmal die Chance bekommen, etwas anders zu tun. Unter staendiger Tyrannei von Mitschuelern geht das sehr, sehr schlecht.

Antwort auf: sweetboy 63510
Um Gottes Willen, wie lächerlich ist eure Konsumgeilheit, euer Statussymbolwahn, eure Shoppingsucht?

Da geb' ich dir uneingeschraenkt Recht. Es wird zu einem echten Problem unter den Jugendlichen hierzulande. Kaum hat man „NoName“-Klamotten an, ist man nicht mehr aktuell. Manche werden sogar diskriminiert, ausgegrenzt, schlimmstenfalls wirklich heftig gemobbt.

Antwort auf: sweetboy 63510
Nachdenken ist wichtig, nachdenken.

Wichtig ja, nur wird’s nicht getan. Daher ruehren auch sehr viele Missstaende in unserer Zeit.


Marc.
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»I wish there was a way to know you're in the good old days before you've actually left them.«
Andy Bernard, The Office