Zur Info weibliche Amokläuferin

Brenda Ann Spencer war zum Zeitpunkt ihrer Tat 16 Jahre alt. Sie schoss ab 8.30 Uhr aus ihrem Schlafzimmerfenster auf die gegenüberliegende Schule mit einem halbautomatischen Gewehr (Kaliber .22), das sie von ihrem Vater zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte. Dabei wurden der Schulleiter Burton Wragg und der Hausmeister Mike Suchar getötet, außerdem acht Schüler und ein Polizist verwundet

Was in meinem Augen kein Amoklauf, weil sie nicht in die Schule ging und somit die Räume der Schule Schutz boten.
Für mich ein Hinterhalt.


Zitat:
Wenn Du Dich informiert hättest, dann wüsstest Du, was das für ein Verwaltungsakt ist, die Genehmigung zu erhalten um Waffen bei sich auf zu bewahren bzw. eine WBK zu erhalten.
Hättest Du Dich auch informiert dann wüsstest Du auch, wie all um greifend das Waffengesetz ist. Wenn ein Waffeneigentümer, auch wenn die Waffe zuhause in seinem Schrank verschlossen ist, angetrunken als Autofahrer erwischt wird, dann sind die Waffen ebenfalls weg, weil er bewiesen hat, dass er keine charakterliche Eignung zum Halten von Waffen hat.


Wo bitte greift es denn?
Wie bitte hat die Polizei/Ämter ohne Waffenregister die Info über Waffen bei dem zu Hause?
Es sei denn jemand macht sie darauf aufmerksam..

Das fordern die, die ihr Leben in solchen Situationen einsetzen..

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht keine Notwendigkeit für eine weitere Verschärfung. Stattdessen müssten die bestehenden Regeln eingehalten werden, fordert GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg. Viele Sportschützen würden ihre Waffen nicht ordnungsgemäß in verschlossenen Waffenschränken aufbewahren. Die GdP fordert ein bundeseinheitliches Waffenregister. Wenn die Waffenhalter in einer zentralen Datei festgehalten wären, könnten Polizisten bei Einsätzen informiert werden, ob eine Person ein Waffeninhaber sei.



„Es ist ein Skandal, dass die große Koalition (…) den Aufbau eines bundesweiten Waffenregisters ausklammert“, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Freitag. In Deutschland werde inzwischen jede Banane gezählt, aber die Polizei wisse nicht, wie viele legale Waffen es im Land gebe. „Die Waffen werden zwar in örtlichen Registern hinterlegt, Beamte aus einem anderen Bundesland haben darauf aber keinen direkten Zugriff.“



@Tester05

In meine Augen kann ein solch hoher Verwaltungsaufwand um an Waffen ranzukommen nicht groß genug sein.

Und wie wir ja nun alle belehrt wurden, war der Vater charakterlich nicht geeignet, sonst wäre so eine Beretta nicht griffbereit..
Also mus es ja noch schärfere Charakterliche Überprüfungen geben.

Deine Argumentation steht in keinem Verhältnis zu den verlorenen Menschenleben, zu dem Leid und die Angst, das die Hinterbliebenen, die Zeugen, die Einsatzkräfte, die Betreuer, die Bewohner des Umlandes über Stunden ausstehen mussten.

Dann rechnen wir jetzt mal gegen..

Ich denke mal die Kosten der letzten 3 Amokläufe (Einsatzkräfte, Ärzte, Material, Planung, seelische Betreuung Reparaturen, neue Schulen und und und.. ) werden den evtl. Zeitaufwand und Kostenaufwand für Kontrollen bei weitem übertreffen!!!!!

Was nützen uns die scharfen Gesetze und der Aufwand, den ein Schußwaffenbesitzer aufbringen muss, wenn er sich verantwortungslos zeigt.

Amokläufe mit Schusswaffen wird es immer geben, solange es Menschen gibt, die meinen solche besitzen zu müssen, aus welchen Gründen auch immer...

Aber dann kann man es allen doch wesentlich schwerer machen, daran zu kommen..

*greetz

Ps. Wir sind alle Mitglied der Gesellschaft aber nur jeder Einzelne kann direkt was tun, indem er nicht wegschaut, indem es ihm nicht egal ist, wenn es jemanden, den man persönlich kennt, schlecht geht, indem eingreift und sich dazwischen stellt und zeigt so geht es nicht.

Egoismus und Ignoranz werden anerzogen.
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Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, zeitweise die Regel. ~ Nietzsche