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ob dem Täter selbst der Gedanke bis kurz vor dem Amoklauf nicht ebenso fremd war


Das glaub ich nicht, so eine Tat macht man nicht mal eben Spontan, sowas geht man lange vorher oft im Kopf durch solange bis irgendein Ereigniss eintritt auf dass man dann mit dem Plan den man schon lange in Gedanken gehegt hat reagiert.

Jemand der zu sowas bereit ist plant wohl sehr lange solch eine Tat und das mit vielen szenarien, z.B "was tu ich wenn ich geschnappt werde?" "was tu ich wenn ich davon komme" "was tu ich wenn sich jemand wehrt?" usw. So stell ich mir das jedenfalls vor.


Nunja, might be. Aber ich glaube es so nicht. Man kann sich auch vorstellen, wie es ist, einen Menschen umzubringen, aber vom Praktizieren der Tat meilenweit entfernt sein. Und dann, plötzlich, legt sich ein Schalter um, und man tut es einfach - ohne es geplant zu haben, man hatte nur mal die Vorstellung. So denke ichs mir.
Aber deins kann natürlich auch stimmen. Vermutlich kann ich mir einfach nicht vorstellen, weil die Vorstellung doch irgendwie grausam ist, dass der Täter minuziös plant, was er tut.
Vor allem aber, wenn geplant, warum dann unschuldige Schülerinnen und Lehrer, und nicht die Verantwortlichen für sein Leid? (falls es die denn gab, das ist bei psychischen Krankheiten so'ne Sache) Ja, ich weiß, das kann keiner beantworten, ist nur so der Grund, warum ich denke, dass das einfach ein Durchdrehen vom einen auf den anderen Moment ist. Dagegen spricht natürlich in dem speziellen Fall wieder die angebliche Androhung im Internet - die aber noch nicht sicher ist.