Nun die Frage die sich mir stellt ist jene:
Wenn man einen Sohn hat der Psychische Probleme hat, wieso nimmt man ihn als Gastschütze mit in den Schützenverein, wieso lässt man ihn im Keller auf der Schiessbahn üben und wieso Bewahrt man die Waffen wie Munition nicht besser auf?
Hier hat somit der Vater des Jungen eine 90% Schuld am Amoklauf, denn wenn dieser die Waffen und Munition Ordnungsgemäß aufbewahrt hätte, hätte es wohl kaum zu diesem Ausmaß kommen können.
Daher trägt der Vater des Amokläufers eine Mitschuld am Tot der Opfer.

Aber nun reden wieder diese selbsternannten Experten davon Killerspiele zu verbieten, Musik zu verbieten... statt endlich mal anzuerkennen das weder die Spiele noch die Musik jemanden zum Mörder macht, sondern die Gesellschaft wen zum Mörder macht.

Wie bei vielen Amokläufen der Vergangenheit spielten Psychische Probleme eine rolle, meist hervorgerufen durch Mobbing der Person und der nichtbeachtung der Probleme der Person schon im Elternhaus.
Es gab beim letzten Amoklauf im TV ne Dokumentation auf Phoenix über Amokläufer und bei über 70% der Amokläufer handelte es sich um leute die weder Gewaltverherrlichende Musik hörten noch Killerspiele spielten, aber alle waren sie in den Jugendjahren Opfer von Mobbing.
Der erste Amoklauf in Deutschland war um 1955 rum, damals gab es noch keine Killerspiele und somit betrachtete man damals die Gesellschaftlichen Probleme, heute sucht man leider immer wieder die Schuld woanders, statt die Probleme da zu sehen wo sie wirklich sind...

Auf die Sätze man solle doch Schulen besser Schützen kann ich auch nur sagen das dieses nicht Positiv wäre, denn dann würde sich am ende niemand mehr Wohl in der Schule fühlen und je unwohler man sich Fühlt, je schlechter ist die Konzentration.
Auch bringt es nichts ne Art Türstehen an die Schuleingänge zu stellen, wer wirklich Amoklaufen will, erschießt diese dann eben zuerst...
Somit wäre es kein Schutz indem sinne sondern nur Kostspieliges nichts bringendes Vorgaugeln von Sicherheit.
Das was der Staat aber tuen muss ist endlich mehr Schulpsychologen zur Verfügung zu stellen, denn 2 Schulpsychologen für 26000Schüler wie in Erfurt ist eindeutig zuwenig.
Und in anderen Städten siehts auch nicht besser aus was die Anzahl von Schulpsychologen anbelangt auf die Masse der Schülerinnen und Schüler.
Und die Gesellschaft muss endlich mal begreifen den Kindern wieeder Moral mit auf den Weg zu geben um das Mobbing und die Erniedrigungen endlich abzustellen die sogar schon an grundschulen zur Tagesordnung gehören... denn das, ja das ist die Hauptursache für Amokläufe!