Zitat:
Es ist NUR ein Ohrloch und ich kenne ehrlich gesagt noch niemanden, der daran gestorben ist, weil er sie sich hat mit ner Pistole schießen lassen anstatt zum Piercer zu gehen Wenn ich einmal zum Piercer gegangen wäre, hätte ich davon ja schon 3 mal zum Juwelier gehen können.
Mag schon sein, dass es langsamer heilt und sich leichter entzündet, aber ich habe damit keine Probleme... Habe jetzt mein 3. Ohrloch schießen lassen und lebe noch immer

Es ist eben nicht NUR ein Ohrloch, es ist ein Eingriff an ein gesundes menschliches Körperteil - Demnächst kann ich zu einem Metzger gehen? Sicherlich und ich denke da denken Behörden und wir Piercer alle gleich, sonst würde das wohl in Zukunft auch nicht ganz verboten werden. Es mag fast nie vorkommen und ich will den Teufel nicht an die Wand malen - aber ich kann dir Bilder zeigen in dem durch das fetzen ein Ohrläppchen von innen abgestorben ist. Es muss nie, kann aber und das kann ich eben mit dem normalen stechen umgehen - nie ganz aber zum größten Teil (;

PS: Du hast Recht mit der Geldsache und ich muss sagen das zumindest die Piercer ihre Preise da nicht anpassen und sagen - ein normales stechen (was nicht der Knorpel ist) nehm ich dirn zehner ab - da ist schade.
Aber es wird sicherlich mit dem Trend schon einige geben, zumindest ich es bei uns im Laden so das wenn Du einen Plexstab nimmst (den Plastikstab) nur 10 Euro bezahlst. Denn das teuerste ist eben der Schmuck.

Dir Ohrstecker geht der Juwelier auf dem Fischmarkt in Massen pro Stück für 30 cent kaufen und leiert dir das auch für nen zehner an zwinker


Bearbeitet von Klischeepunk (26.10.2008, 16:25:49)