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Storyanfang: Goldhaftes Herz - #1443078 - 08.04.2008, 03:14:04
Gelöschter Nutzer
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Hier mal ein kleiner Storyanfang von mir.

Story
Es war Nacht. Der Himmel war bedeckt mit tausenden von kleinen Sternchen, die so aussahen wie Sommersproßen mit leuchtenden Inhalt. Dies würde wohl eine ruhige und helle Nacht werden - ja so musste es einfach sein. Genau das dachte sich in diesem Moment auch Wyfen, der gerade aus dem Gefängnis freigesprochen wurde. Nur mit einem Hemd bekleidet und seinen alten und abgetreten Schuhen marschierte er wie ein stolzer Mann die lange Feldstraße entlang, bis zu einem Bergstollen. Er konnte endlich wieder das Gefühl "Freiheit" spüren..Freiheit, vor 10 Jahren wäre das noch für ihn ein Fremdwort gewesen. Damals, das große Unglück, aber er wollte gar nicht mehr an diese furchtbare Sache denken und setze seinen Weg fröhlich pfeifend fort. Unterwegs sah er hin und wieder, wie der Wind leicht die Wiese streichelte, oder wie Bienen versuchten Nektar aus den Blüten der Narzisse zu gewinnen. Alles in allem war es aber sehr ruhig auf der Feldstraße "Raidenst Palero", die normal eigentlich immer für ihren hohen Palaka Verkehr bekannt wahr.
Palaka's sind große und zottelige Tiere, die von der Struktur her Bären ähneln. Ihr Mund verläuft parallel zur Nase und ihre Augen errineren wie kleine Sternchen, nur ohne dem berühmten Funkeln. Recht impolsante und nützliche Tiere, für Landleute ein Muss.
"Ich, ich werde so langsam Müde. Irgendwie, habe ich auch keine Ahnung wo ich Rast finden kann, zumal ich ja nicht einmal weiß wohin ich gehen soll. sprach Wyfen mit einem etwas traurigen und verzweifelten Ton zu sich selbst. Man hat mir ja sozusagen alles genommen, meine Eltern, meine Lucille. Meine ganze Kindheit musste ich in diesem Gefängniss hocken!" *wütend ist*
Jaja..trotz seiner Freude das er wieder Freiheit genießen darf, wusste der gute Wyfen natürlich nicht wohin er gehen sollte. Er hatte sich in diesem Höllenort so schöne Plänne gemacht, vonwegen er würde eines Tages ein eigenes Luftschiff besitzen und zum Ende der Welt reisen oder berühmt im Land werden. Doch er wusset das dies eh niemals in Efüllung gehen wird, da er ERSTENS ein Vorgestrafter ist und ZWEITENS ein Typ mit dem man eigentlich nicht viel zutun haben wollte. Aber er wollte anders sein, er wollte nicht mehr der unbeschuldigte Täter sein, der Einzelgänger..er wollte Freiheit!
Aber er war allein in diesem Lande, ein Wurm, ein Opfer des dortigen Herrschers.
Ganz alleine war er aber dann doch nicht, es gab da noch seinen Onkel Huklay, doch ganz unter uns: Huklay ist die sardistischste Person die man sich nur vorstellen konnte. Sieben Frauen hatte er schon, und sie allesamt hatte er abgestochen, ja es ist wahr, Huklay war ein Serienmörder der nur aus Spaß an der Freude Leute tötete. Das Kreischen seiner Opfer bereitete im warme Gefühle und das Blut selber war wie Diamantenstaub in seinen Augen. Huklay war krank, nein...es gibt sogar Leute die sagen er wäre vom Teufel besessen. So schlimm war der eigene Onkel von Wyfen. Wyfen selber wusste, er konnte nicht zu seinem Onkel, das wäre völlig unmöglich. Schon früher, als er noch auf freien Fuß war, da hat Huklay in jeden Tag zusammengeschlagen. Dieser Mann war einfach grausam! Was würde er als machen, wenn er als ältere Person ihm gegenüber stehen würde?- Das wollte er sich nicht ausmalen und setze seinen Weg erstmal in kleinen Schritten fort.

Es dauerte nicht lange und fing es auch noch an zu regnen. Das war ziemlich ungewöhnlich, Regen im Sommer?! Zumal der Regen auch noch extrem kalt war, es fühlte sich so an als ob der Himmel gleich platzen würde, so stark regnete es.
Wyfen, der sich unter einer dicken Eiche versteckte, schaute einen kurzen Augenblick in den Himmel hinen..da sah er es....
Die Sterne, die wie Sommersproßen aussahen, tanzten um die Regentropfen, es war kein Witz! Geschockt und mit offenen Mund stand er nun da, geschützt unter einer dicken Eiche und mit pitschnassen Haaren.
Noch immer konnte er es nicht glauben: "Was, was hat das zu bedeuten? Die Sterne tanzen um den Regen herum, spinne ich?!" Wyfen rieb sich mehrmals die Augen, gab sich eine Backpfeife nach der anderen, ja er zog sich sogar an den Ohren, aber er musste es eingestehen: Es war Wirklichkeit.
Doch dann, ehe er erstmal verstanden hatte was hier überhaubt ist, verschwand der kalte Regen und die sommersproßigen Sterne, dafür erhob sich aber etwas aus der Erde. Die Erde, es fühlte sich so an als würde sie schreien.....
Gebannt stand Wyfen noch immer unter der dicken Eiche, und schaute sich das ganze noch weiter an. "Es ist einfach nur verrückt", dachte er sich. Ehe er sichs versah, stand vor ihm ein weiteres Gefängnis, das aus Gold. Dieses Gefängnis...es erhob sich aus der Erde...und nun stand es da, vor dem jetz im Boden kauernden Wyfen. Er hatte keine Ahnung was hier vor sich ging, verwirrt wie ein kleines Kind war er.

Sekunden später öffnete sich das große goldene Tor des Gefängnise's und eine Stimme erklang daraus:
"Suchst du Freiheit, dann tritt ein. Die Antwort liegt in Regen, ´die Lüge im Licht. "
Da stand er also.......

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Re: Storyanfang: Goldhaftes Herz [Re: ] - #1443313 - 08.04.2008, 15:33:14
Gelöschter Nutzer
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Heyho,
ich hab' mir das jetzt mal durchgelesen & bin gerade zu einem ausfuehrlichen Kommentar aufgelegt - fuehl dich geehrt. Ich mag die Idee, dieses mysterioese, verbotene, was du darstellen moechtest. Allerdings gelingt es dir an vielen Stellen nicht richtig & der Leser wird durch Rechtschreibfehler & sprachliche 'Haken' im Lesefluss gestoert.
Sieh dies bitte also nicht als boese Kritik an, sondern als Versuch dir zu helfen, aus dieser wirklich schoenen Idee mehr zu machen..
Nun denn, ich geh' den Text jetzt mal durch:

Zitat:


Story
Es war Nacht. Der Himmel war bedeckt mit tausenden von kleinen Sternchen, die so aussahen wie Sommersproßen mit leuchtenden Inhalt. Dies würde wohl eine ruhige und helle Nacht werden - ja so musste es einfach sein. Genau das dachte sich in diesem Moment auch Wyfen, der gerade aus dem Gefängnis freigesprochen besser:entlassen wurde. Nur mit einem Hemd bekleidet und seinen alten und abgetretenen Schuhen marschierte er wie ein stolzer Mann die lange Feldstraße entlang, bis zu einem Bergstollen. Er konnte endlich wieder das Gefühl "Freiheit" spüren..Freiheit, vor 10 Jahren wäre das noch für ihn falscher Satzbau, besser: für ihn noch ein Fremdwort gewesen. Damals, das große Unglück, aber er wollte gar nicht mehr an diese furchtbare Sache denken und setze seinen Weg fröhlich pfeifend fort. Unterwegs sah er hin und wieder, wie der Wind leicht die Wiese streichelte, oder wie Bienen versuchten Nektar aus den Blüten der Narzisse zu gewinnen. Alles in allem war es aber sehr ruhig auf der Feldstraße "Raidenst Palero", die normalerweise eigentlich immer für ihren hohen Palaka Verkehr bekannt wahr.
Palaka's sind große und zottelige Tiere, die von der Struktur her Bären ähneln. Ihr Mund verläuft parallel zur Nase und ihre Augen errineren wie (an) kleine Sternchen, nur ohne dem berühmten Funkeln das beruehmte Funkeln. Recht impolsante Wort gibt es nicht: Entwerder impulsiv oder imposant und nützliche Tiere, für Landleute ein Muss.



Schon nach kurzem Lesen faellt dem Leser unweigerlich auf: Dieser Text ist voller Rechtschreib- und Grammatikfehler.
Das fette habe ich jetzt mal korrigiert, damit es dir selbst mal auffaellt. Diese Fehler ziehen sich durch den ganzen Text & das ist einfach nicht schoen. Such' dir also einen Korrekturleser oder so.

So, nun will ich dich hier aber nicht nur niedermachen. Vor allem der letzte Absatz zeugt meiner Meinung nach von großer Kreativitaet, sowas mag ich. nase


Zitat:
Meine ganze Kindheit musste ich in diesem Gefängniss hocken!" *wütend ist*


Der ploetzliche Einsatz von Chatsprache stoert total. ^^


Zitat:
Jaja..trotz seiner Freude das er wieder Freiheit genießen darf, wusste der gute Wyfen natürlich nicht wohin er gehen sollte.


Du vermischst das irgendwie Gegenwart & Vergangenheit auf eine unguenstige Art (auch im nachfolgenden Text noch).


Zitat:
Ganz alleine war er aber dann doch nicht, es gab da noch seinen Onkel Huklay, doch ganz unter uns: Huklay ist die sardistischste Person die man sich nur vorstellen konnte. Sieben Frauen hatte er schon, und sie allesamt hatte er abgestochen, ja es ist wahr, Huklay war ein Serienmörder der nur aus Spaß an der Freude Leute tötete. Das Kreischen seiner Opfer bereitete im warme Gefühle und das Blut selber war wie Diamantenstaub in seinen Augen.


Erstens wieder das Ding mit Gegenwart & Vergangenheit. (hab's dir mal fett markiert.)
Zweitens: Ich finde das irgendwie komisch, wie du so ploetzlich drauf kommst, dass der Onkel seine ganzen Frauen ermordet hat & total brutal ist.. Einerseits ja gruselig, andererseits finde ich es ungeschickt eingebaut, wirkt jetzt halt eher so, eh, gekuenstelt, falls du verstehst was ich meine.
Drittens: Der letzte Satz gefaellt mir echt, auch wenn es ziemlich brutal ist: Ein schoener Vergleich, der den Leser dem Charakter naeher bringt. zwinker

Hm, ich hoffe mal, du fuehlst dich nicht persoenlich angegriffen. ^^ Das ganze hat durchaus Potenzial, ist bislang aber meiner Meinung nach ungluecklich dargestellt. (Jedenfalls in einigen Punkten.)
Dennoch mag ich die Idee und das dunkel-mysterioese, das sich durch die ganze Geschichte zieht.

LG
Susa.


Bearbeitet von horcrux92 (08.04.2008, 15:34:02)

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