Die feministische Wissenschaft betrachtet das Geschlecht als soziales Konstrukt, welches biologisch unabhängig ist. Geschlechterrolle sind soziale Zuschreibungen und daher veränderbar. (vgl. Beate Wagner 2021: Feminismus das Buch der Frauenbewegung, S. 9)

Demnach ist es also so: Jemand, der sich als Frau empfindet, ist dann auch mehr oder weniger eine - egal ob dessen biologisches Geschlecht männlich ist!