Antwort auf: abki

Du musst auch ein bisschen weiter denken. Wenn ich Begründungen grundsätzlich erlaube, gewährleiste ich damit auch eine direkte Beeinflussung. Eine Begründung könnte nämlich auch folgendermaßen ausschauen:

"Ich nominiere XYZ, weil mir die Beiträge [Verlinkung] und [Verlinkung] besonders gut gefallen."

Ob dadurch direkt Diskussionen entstehen, ist nicht gewiss. Eine Regel unterbindet dies zwar, aber es würde mich nicht wundern, wenn es einigen dennoch in den Fingern jucken würde, auf derartiges einzugehen.

Das würde ja dann die Regel, Nominierungen zu hinterfragen/kommentieren verletzen, womit die Regel für die Begründungen völlig redundant ist.

Antwort auf: abki

Zitat:

Bei einer Nominierung direkt im Thread dürfen keine Gründe für die Nominierung mit angegeben werden

Du hast die Regel einfach nur vollkommen missverstanden. Selbst jetzt noch, nachdem ich diese sehr ausführlich erklärt habe.

Ich weiß nicht, was es an dieser Regel falsch zu verstehen gibt. Sie sagt ganz klar aus, dass man seine Nominierungen NICHT begründen darf. Nicht mehr und nicht weniger. Es gibt keinerlei Einschränkungen, sondern es werden pauschal alle Begründungen untersagt. Sobald jemand aber zusätzliche Informationen zur Nominierung preisgibt, liegt in der Regel schon ein kausaler Zusammenhang vor, auch wenn dieser nicht mit Worten wie "weil" oder ähnliche eingeleitet wird.

Antwort auf: abki

Du magst es zudem als "Verstoß" ansehen, was ich dir auch nicht absprechen möchte, wenn es deine persönliche Meinung ist, aber es ist keiner.

Wenn man einen "Verstoß" als Verletzung oder Missachtung einer Regel definiert, liegt hier einer vor. Daran gibt es nicht zu rütteln. Begründung siehe oben.

Antwort auf: abki

Auch dient die Regel nicht dafür, sie akribisch durchzusetzen, sondern dafür, ein gewisses Maß an Niveau beim Ablauf des Events zu gewährleisten.

Ja, du möchtest keine Diskussionen zu Nominierungen. Das ist vollkommen nachvollziehbar und auch sinnvoll. Eine entsprechende Regel dafür gibt es aber auch bereits.

Antwort auf: abki

Dies war hier in keiner Form beeinträchtigt oder sonstiges, weswegen ich zwar verstehe, wieso du diese Regel hinterfragt hast, aber nicht, wieso du der festen Überzeugung bist, hier lag ein Verstoß vor.

Ich sagte ja auch nicht, dass das Event in irgendeiner Form beeinträchtigt war. Mir fiel es einfach nur auf, dass diese Regel alles andere als schlüssig ist und einfach nur überflüssig. Die Absicht wurde hier jedenfalls irgendwie verfehlt. Wieso ich denke, dass hier ein Verstoß vorliegt? Weil eine klar (!) formulierte Regel missachtet wurde. Wenn das nach deiner Auffassung kein Verstoß ist, dann kann ich mich ja auch in Zukunft selbst nominieren. Die Regel ist nämlich genauso klar formuliert und beeinträchtigt das Event auch nicht. Ob ich mich nun selbst nominiere oder mich nominieren lassen, ist doch wurscht. Wäre nach deiner Auffassung ja dann auch kein Verstoß.

Antwort auf: abki

Was sich auch sehr damit widerspricht, dass du bekundet hast, ein Eingreifen wäre nicht nötig gewesen. Zumal du mit deiner Frage auch irgendwie zu verstehen gegeben hast, der Meinung zu sein, das gesamte Event müsste nun wiederholt werden(?).

Ich habe die Sinnhaftigkeit der Regel hinterfragt, nicht das Event oder den Ablauf an sich. Ich denke, dass man hier nicht zwangsläufig eingreifen muss, da sind wir uns einig. Habe ich auch gar nicht verlangt.

Allerdings wirft es meiner Meinung nach kein gutes Licht auf den Veranstalter, wenn er klar (!) formulierte Regeln aufstellt, an die man sich offensichtlich (!) nicht hält, da man darin keinen "Verstoß" sieht oder mit der Regel eigentlich etwas völlig anderes aussagen/erreichen wollte. Dann sollte man das auch entsprechend so durchsetzen oder die Regel streichen.
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Kluge Menschen reagieren auf Kritik gelassen, dumme Menschen trotzig.