3 Monate kommt mir trotzdem ziemlich arg vor, aber gibt wohl immer Ausnahmen, die eben ein wenig Pech haben.

Natürlich bleibt der Rat des Urologen sowieso unausweichlich, da ohne dem keine OP stattfinden kann. Aber man kennt das ja manchmal selbst, dass man gerne vorher paar grundsätzliche Fragen schon gerne genauer wissen möchte. :)

Und Google kann sehr praktisch sein, aber da findet man manchmal auch die tollkühnsten Geschichten... von daher. (Egal was für Symptome man hat, bei Google findet man immer zig Seiten, wo es am Ende eh auf Krebs, Tumor oder sonstigen Extremfällen hinausläuft.)

Zu der örtlichen Betäubung übrigens: Stelle ich mir persönlich unangenehm vor vom Gedanken (da arbeitet jemand unten rum, während ich wach bin...), hatte aber eine Vollnarkose, weil ich eine Doppel-OP hatte. Die Spritze dürfte an sich aber eigentlich nicht wehtun, denke ich. (Klar, manche sind überempfindlich, da kann das schonmal wehtun, aber das sollte ja dann fix vergehen..) Vom spüren kann ich's nicht einschätzen. Aber ich hatte jetzt schon paar örtliche Betäubungen wo anders und es ist eigentlich höchstens unangenehm, weil man eben nicht genau sieht, was nun genau passiert (traue mich auch nie hinuzugucken :-D ) und es sich manchmal "anfühlt" als würden die sonst was machen. ;-) Aber so schlimm wird es schon nicht.