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Re: Sammelthread Hunderassen - Golden Retriever **** [Re: ] - #484434 - 16.09.2005, 21:50:28
Kazuha100
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[img]http://212.84.179.117/i/Golden%20Retriever.jpg[/img]

Name: Golden Retriever
Beschreibung(Größe inbegriffen): Aussehen
Der Golden Retriever ist ein harmonisch gebauter, gut proportionierter, mittelgroßer Hund mit kräftigen Knochen. Der wohlgeformte Schädel mit ausgeprägtem Stop und die dunklen Augen verleihen ihm den liebenswerten, sanften Ausdruck. Die Augenlider und der Nasenschwamm sind gut pigmentiert, was den freundlichen Ausdruck des Golden Retrievers noch unterstreicht.

Das Fell des Golden Retrievers ist mittellang, mit glattem oder welligem Deckhaar und dichter, wasserabweisender Unterwolle. An Vorderläufen und der Rute weist es eine gut ausgeprägte Befederung auf. Die Farbe entspricht in jeder Schattierung zwischen Cremefarben und Dunkelgolden dem Standard.

Der Golden Retriever ist mittelgroß; erwachsene Hündinnen wiegen bei einer Schulterhöhe von 51 bis 56 CM zwischen 30 und 36 kg, erwachsene Rüden bringen bei einer Schulterhöhe von 56 und 61 CM zwischen 34 und 40 kg auf die Waage.


Herkunft: Durch den regen Fischhandel, der zu Anfang des 19. Jahrhunderts zwischen England und Neufundland bestand, hatten die britischen Seeleute bei ihren Aufenthalten in Neufundland Gelegenheit, die dort lebenden Hunde kennen zu lernen und bei der Arbeit zu beobachten. Selbst bei rauem Wetter apportierten diese Hunde die Bootsleinen aus dem Wasser und brachten sie an Land, oder sie apportierten aus den Netzen gefallene Fische. Von der Arbeit dieser wasserfreudigen und wetterfesten Hunde begeistert, brachten sie in den folgenden Jahren mehrere mit nach England. Aus Kreuzungen dieser heute ausgestorbenen "Kleinen Neufundländer" oder "St. John's Hunde" mit englischen Jagdhunden, z. B. dem roten Irischen Setter, entstanden "Wavy-Coated Retriever" von variabler Farbe.



Charakter: Der Golden Retriever hat ein ausgeglichenes Temperament; er ist nicht hektisch oder nervös, aber auch nicht zu ruhig oder gar lethargisch, sondern er ist lebhaft und fröhlich und passt sich allen Alltagssituationen mit viel Gelassenheit und Unerschrockenheit an. Er geht mit Begeisterung auf viele "Beschäftigungen" ein, ist sehr bewegungsfreudig und oft auch noch als alter Hund verspielt. Der Golden Retriever besticht durch seinen ausgeprägten Willen zum Gehorsam ("will to please") und seine Leichtführigkeit. Er ist sehr anhänglich und liebt es, an allen Aktivitäten seines "Menschenrudels" teilzuhaben. Je stärker er in das Familienleben integriert wird, um so mehr schließt er sich "seinen" Menschen an und ordnet sich gern ein und unter.

Farben: Wie der Name sagt: Gold bis Kupferfarbig
Lebenserwartung: 10-12 Jahre


[color:"pink"]Überschrift angepasst.[/color]




[color:"green"] Edit: neues Bild eingefügt. Sarah [/color]


Bearbeitet von Blue Eye Lady (31.05.2006, 15:27:06)

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Sammelthread Hunderassen - Border-Collie [Re: ] - #648864 - 11.03.2006, 14:45:13
zelda und aggroberlin fan2
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[img]http://www.welpen.de/zuechter/hirner/m0912.jpg[/img]

Herkunft des Border-Collie
Grossbritannien



Schulterhöhe: 53cm, Hündinnen etwas weniger.
Gewicht: o.Angabe
Farbe: vielfältig, niemals vorherrschend weiss

Das jüngste Mitglied in der Familie der Britischen Hütehunde ist der Border Collie. Sein Ursprungsland ist Großbritannien, wo er seit der Jahrhundertwende und auch heute noch von der International Sheep Dog Society (I.S.D.S ) vertreten wird.

Als arbeitender Hütehund ist er auf der ganzen Welt anzutreffen, vorwiegend dort, wo es Schaf- und Rinderherden zu treiben gibt. Eine erste Beschreibung seiner lautlosen, geduckten und behutsamen Arbeitsweise wurde 1570! niedergeschrieben. Die Fähigkeit, an Tieren auch selbständig zu arbeiten, ist dem Border Collie angeboren.

Seine Aufgaben an der Herde kennt er instinktiv. Durch gezieltes Training können diese noch erweitert und verfeinert werden.

Der Border Collie ist ein kluger, schneller, mutiger und ausdauernder Arbeitshund. Er ist der erfolgreichste Hütehund Großbritanniens und Australiens und leistet in der Hand eines guten Ausbilders Unglaubliches an Gehorsam und Einfühlungsvermögen. Er benötigt viel Bewegung und er möchte nicht nur körperlich, sondern auch geistig gefordert werden.


Der Border Collie wird aufgrund seiner hohen Lernfähigkeit auch für andere Zwecke ausgebildet und findet Einsatz als Sprengstoff-, Rauschgift-, Rettungs- und Blindenhund sowie im Hundesport z.B. für Agilitiy oder Breitensport.


[color:"pink"]Überschrift angepasst.[/color]


Bearbeitet von Stephen King-Girl (11.03.2006, 15:03:25)

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Re: Sammelthread Hunderassen - Dackel [Re: ] - #648866 - 11.03.2006, 14:47:28
zelda und aggroberlin fan2
Nicht registriert


[img]http://www.welpen.de/zverzeichnis/bilder/dackel.jpg[/img]

lach
Herkunft der Dackel
Deutschland
FCI-Nr. 148/4.1

Normalteckel
Brustumfang: über 35 cm
Gewicht: Rüde 7-9 kg Hündin 5-7,5 kg

Zwergteckel
Brustumfang: 30-35 cm
Gewicht: bis zu 4 kg

Kaninchenteckel
Brustumfang: bis 30 cm
Gewicht: Rüde bis zu 3.5 kg Hündin bis zu 3 kg

Auszug aus dem FCI Standard:

Ursprung: Deutschland
Datum der Publikation des gültigen Originalstandardes: 13.03.2001

Verwendung: Jagdhund über und unter der Erde
Klassifikation FCI: Gruppe 4, Dachshunde, Mit Arbeitsprüfung

Kurzer geschichtlicher Abriss:
Der Dachshund, auch Dackel oder Teckel genannt, ist seit dem Mittelalter bekannt. Aus Bracken wurden fortlaufend Hunde gezüchtet, die besonders für die Jagd unter der Erde geeignet waren. Aus diesen niederläufigen Hunden kristallisierte sich der Dachshund heraus, der als eine der vielseitigsten Jagdgebrauchshunderassen anerkannt ist. Er zeigt auch ausgezeichnete Leistungen über der Erde, wie im spurlauten Jagen, im Stöbern und auf der Schweißfährte.

Der Dachshund wird seit Jahrzehnten in 3 verschiedenen Größen (Teckel, Zwergteckel, Kaninchenteckel) und in 3 verschiedenen Haararten (Kurzhaar, Rauhhaar und Langhaar) gezüchtet.

Farbschläge: Kurzhaar Teckel in allen Größen reinrot, schwarz-rot, braun (eher sehr selten). Ebenso Tigerdaackel, d.h. mit kleinen gescheckten Farbflecken auf dem Körper veteilt, Grundfarben schwarz oder braun. Dürfen nicht mit Tigerdackel verpaart werden, da sonst genetisch bedingte Taubheit und Blindheit (s. u.a. Collie, also Blue-Merle-Faktor) auftreten können.

Rauhaar: dunkel-Saufarben (schwarz, silber meliert), dürrlaubfarben (weizenfarbig) sehr selten, saufarben, etwas helleres silber mit schwarz. Braune Rauhaar , schwarz-rote, wobei über den Augen markante Flecken beidseitig vorhanden sein müssen. (Vgl. bei den Sennenhunden, Rottweilern oder Dobermännern).

Langhaar: reinrot in Farbvarianten von kastanienrot= dunkelrot bis zum helleren rot, nie rosa . Braun sehr selten, schwarz-rot, und Tigerdackel wie bei den Kurzhaar. Bei allen Farbschlägen außer braun ist der Nasenspiegel schwarz, die Augen braun bis schwarz.

Andersfarbige Teckel sind nicht zur Zucht zugelassen.



Allgemeines Erscheinungsbild:
Niedrige, kurzläufige, langgestreckte, aber kompakte Gestalt, sehr muskulös, mit keck herausfordernder Haltung des Kopfes und aufmerksamem Gesichtsausdruck. Geschlechtstypische Gesamterscheinung. Trotz der in Verhältnis zum langen Körper kurzen Gliedmassen sehr beweglich und flink.

Wichtige Proportionen:
Bei einem Bodenabstand von etwa einem Drittel der Widerristhöhe soll die Körperlänge in einem harmonischen Verhältnis zur Widerristhöhe stehen, etwa 1 zu 1,7 bis 1,8.

Verhalten / Charakter (Wesen)
Im Wesen freundlich, weder ängstlich noch aggressiv, mit ausgeglichenem Temperament. Passionierter, ausdauernder, feinnasiger und flinker Jagdhund. lach


[color:"pink"]Überschrift angepasst. Über Dackel wurde übrigens bereits etwas geschrieben ;).[/color]


Bearbeitet von Stephen King-Girl (11.03.2006, 15:04:16)

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Re: Sammelthread Hunderassen - American Bulldog [Re: ] - #648869 - 11.03.2006, 14:49:55
zelda und aggroberlin fan2
Nicht registriert


[img]http://www.welpen.de/zverzeichnis/bilder/abulldog.jpg[/img]

Herkunft des American Bulldog:
Amerika

Der American Bulldog ist der direkte, fast unveränderte Nachfahre der alten englischen Bulldogge, die wir heute nur noch von Bildern des 19. Jahrhunderts kennen. Diese Rasse war jedoch niemals eine Kampfhund, denn Größe, Gewicht und Gemüt dieser Hunde machten sie für Kämpfe untauglich und Ihnen fehlte das nervöse Terrier-Blut.

Die Bulldogge war stets der Hof-Repräsentionshund der Besserverdienenden und verkörperte das Idealbild des englischen Nationalcharakters von Kraft, Beständigkeit und Besonnenheit.

Diese alte Bulldogge (in Deutschland auch Bullenbeißer genannt) war die Ausgangsbasis für viele heute beliebte und bekannte Rassen: Englisch Bulldog, Französischer Bulldogge, Bullterrier, Stafforshire Bullterrier (durch Terrier-Einkreuzungen und was viele Rasseliebhaber heute verleugnen, den Deutschen Boxer. Die ersten im Zuchtbuch des Boxerclubs eingetragenen Hunde waren weiße Bulldoggen. Diese ersten Boxer kamen am ehesten dem heutigen AMERICAN BULLDOG nahe; Ebenso die anderen Rassen: die Ausstellungs-Fehlzüchtungen Bullterrier und Englisch Bulldog, auch der Staffordshire Bullterrier.

In England ist heutzutage, dank züchterischer Selektion und züchterischen Unverstandes, die alte gesunde und leistungsfähige Bulldogge ausgestorben.

Nur in den USA, und dort vor allem in den Südstaaten, wurde der alte Typ bis heute bewahrt und auch teilweise zurückgezüchtet. Dort ist der AMERICAN BULLDOG ein beliebter und weit verbreiteter Hof- Jagd- und Familienhund. Alle heutigen American Bulldogs stammen von den Hunden aus Alabama und Georgia ab, wo die Rasse als Farm- und Viehtreibhund ihre Arbeit verrichtete.

Wir alle kennen den AMERICAN BULLDOG aus Film und Fernsehen: "Spike" aus der Zeichentrickserie TOM UND JERRY oder "Chance" aus Walt Disney`s ZURÜCK NACH HAUSE.

Seit einigen Jahren versucht die AMERICAN BULLDOG ASSOCIATION (ABA) die Zucht in Europa zu lenken. Insbesondere sollen Charakter und Gesundheit der Rasse bei den Zuchtbemühungen im Vordergrund stehen.

Der American Bulldog Club Deutschland ist einziger offizieller anerkannter Club der ABA außerhalb der USA. Welpeneintragungen erfolgen außer im Zuchtbuch des American Bulldog Club Deutschland automatisch im Register der ABA.


[color:"pink"]Überschrift angepasst.[/color]


Bearbeitet von Stephen King-Girl (11.03.2006, 15:05:03)

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Re: Sammelthread Hunderassen - American Bulldog [Re: ] - #648891 - 11.03.2006, 15:07:55
Anonym
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Ich möchte euch nochmal daran erinnern, bitte die Überschrift (den Betreff) eures Beitrags der Rassen entsprechend anzupassen.
[Z.B.: Re: Sammelthread Hunderassen - American Bulldog] kopfstand

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Re: Sammelthread Hunderassen [Golden retriever) [Re: sin@lco+] - #649094 - 11.03.2006, 18:48:33
zelda und aggroberlin fan2
Nicht registriert


[img]http://www.welpen.de/zverzeichnis/bilder/golden.jpg[/img]

Herkunft des Golden Retriever
Grossbritannien
FCI-Nr. 111/8.1

Widerristhöhe :
Rüden 56 - 61 CM
Hündinnen 51 - 56 CM.

Gewicht: 37 kg

Farbe: gold oder cremefarben

Ursprünglich wurden die Golden Retriever vornehmlich als Jagdhunde für die Arbeit nach dem Schuß eingesetzt. Aufgrund ihrer großen Wasserfreudigkeit eignen sie sich besonders für das Apportieren von Federwild aus Gewässern.

Zu den Wesensmerkmalen der Golden Retriever gehört das "will to please", das "gefallen wollen". Dies wird besonders durch die ausgeprägte Lernfreude erkennbar, die zu Einsätzen der Golden Retriever in verschiedenen Arbeitsfeldern führt.

Golden Retriever werden daher neben ihrer Apportiertätigkeit bei der Niederwildjagd mit großem Erfolg als Blindenführ-, Rettungs-, oder Spürhunde eingesetzt. Sie zeichnen sich durch eine vergleichsweise hohe Intelligenz und leichte Führigkeit aus.

Die meisten Golden Retriever werden mittlerweile als Familienhunde gehalten. Weil sie sehr kinderfreundlich, nicht aggressiv und äußerst menschenbezogen sind, bezaubern sie "ihre" Familien durch ihr sanftes und freundliches Wesen.

Daher gehören diese Hunde nicht ausgegrenzt, sondern ihr Lebensraum sollte mitten unter ihren Angehörigen sein.


Allgemeines Erscheinungsbild
Symmetrisch, harmonisch, lebhaft, kraftvoll, ausgeglichene Bewegung; kernig bei freundlichem Ausdruck.

Charakteristika
Wille zum Gehorsam, intelligent mit natürlicher Anlage zu arbeiten.

Wesen
Stets freundlich, sowohl Menschen als auch Tieren gegenüber, liebenswürdig und zutraulich.

Kopf und Schädel
Ausgeglichen und wohlgeformt, breiter Oberkopf, ohne grob zu sein, gut auf dem Hals sitzend, kräftiger, breiter und tiefer Fang. Fang von annähernd gleicher Länge wie der Schädel, ausgeprägter Stop. Nase schwarz.

Augen
Dunkelbraun, weit voneinander eingesetzt, dunkle Lidränder.

Behang
Mittelgroß, ungefähr in Höhe der Augen angesetzt.

Gebiß
Kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiß, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.

Hals
Von guter Länge, trocken und muskulös, keine Wamme.

Vorhand
Vorderläufe gerade mit kräftigen Knochen, Schultern gut zurückliegend, langes Schulterblatt bei gleicher Oberarmlänge, dadurch gut unter den Rumpf gestellt. Ellenbogen gut anliegend. Von vorne gesehen sollen die Vorderläufe und Ellenbogen gerade stehen, weder nach innen, noch nach außen gedreht. Die Vorderläufe sollen kräftige Knochen aufweisen, die das Gewicht des Hundes mit Leichtigkeit tragen. Der Rücken sollte eine gerade Linie vom Widerrist zum Rutenansatz bilden und weder abfallend noch hochgezogen sein.

Gebäude
Ausgeglichen, kurz in der Lendenpartie, mächtiger Brustkorb. Rippen tief und gut gewölbt. Gerade obere Linie.

Hinterhand
Lende und Läufe kräftig und muskulös. Unterschenkel von guter Länge, gut gewinkelte Kniegelenke. Tiefe Sprunggelenke, die, von hinten betrachtet, gerade sind, nicht ein- oder ausdrehend. Kuhhessigkeit ist im höchsten Maße unerwünscht. Die kräftige Muskulatur der Lendenpartie geht in eine ebenso kräftige Hinterhand über. Der Oberschenkel ist sowohl breit wie auch muskulös, der Unterschenkel lang, der Knochen zwischen Sprunggelenk und Pfote kurz.

Pfoten
Rund und geschlossen, nicht zu groß. Die Zehen nicht zu lang und gut gekrümmt, die Ballen ausgebildet und kräftig. Katzenpfoten.

Rute
In Höhe der Rückenlinie angesetzt und getragen, bis zu den Sprunggelenken reichend, ohne Biegung am Rutenende. Der Rutenansatz verläuft in einer Linie mit dem Rücken. Die Rute wird gerade getragen, entweder in der Höhe des Rückens oder ein wenig darüber, aber weder hoch über dem Rücken getragen noch herunterhängend zwischen den Hinterläufen. Sie sollte auf der Unterseite eine gute Befederung aufweisen.

Gangart/Bewegung
Kraftvoll mit gutem Schub. Gerade und parallel in Vor- und Hinterhand. Vortritt ausgreifend und frei, dabei in der Vorhand ohne ein Zeichen des Steppens. In der Bewegung sollte der Golden Retriever ein flüssiges, raumgreifendes Gangwerk zeigen mit viel Schub aus der Hinterhand. Die Vorderläufe werden dabei nicht zu hoch gehoben, die Pfoten und der Vordermittelfuß drehen sich weder ein- noch auswärts. Die Beine bewegen sich parallel.

Haarkleid
Glatt oder wellig mit guter Befederung, dichte wasserabstoßende Unterwolle.

Farbe
Jede Schattierung von gold oder cremefarben, weder rot noch mahagoni. Einige wenige weiße Haare, allerdings nur an der Brust, sind zulässig.

_______________________________________________________________________

Da ist doch mal ein Golden Retriever im Revier *gg* grins

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Re: Sammelthread Hunderassen [Golden retriever) [Re: ] - #649125 - 11.03.2006, 19:11:53
Anonym
Nicht registriert


zelda und aggroberlin fan2:
Es wäre vielleicht ganz gut, wenn du demnächst erst einmal gucken würdest, welche Hunde-Rassen in diesem Thread schon beschrieben wurden, damit nicht nachher alle Rassen doppelt gepostet sind zwinker - über einen Golden Retriever wurde nämlich bereits etwas gepostet, auch noch auf dieser Seite ganz oben.
Ergänzungen können natürlich gemacht werden.

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Re: Sammelthread Hunderassen [Golden retriever) [Re: ] - #649141 - 11.03.2006, 19:21:31
zelda und aggroberlin fan2
Nicht registriert


Zitat:
zelda und aggroberlin fan2:
Es wäre vielleicht ganz gut, wenn du demnächst erst einmal gucken würdest, welche Hunde-Rassen in diesem Thread schon beschrieben wurden, damit nicht nachher alle Rassen doppelt gepostet sind zwinker - über einen Golden Retriever wurde nämlich bereits etwas gepostet, auch noch auf dieser Seite ganz oben.
Ergänzungen können natürlich gemacht werden.



Ja.. war aber nicht ne "so tolle" Beschreibung und das Bild wurde nicht angezeigt... da dachte ich mal ich machs mal so..

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Re: Sammelthread Hunderassen [Sennenhund] [Re: ] - #649529 - 12.03.2006, 10:36:28
zelda und aggroberlin fan2
Nicht registriert


[img]http://www.welpen.de/zverzeichnis/bilder/gschweiz.jpg[/img]

Herkunft des Grossen Schweizer Sennenhund
Schweiz
FCI-Nr. 58/2.3

Grösse :
Widerristhöhe für Rüden : 65 - 72 CM,
Widerristhöhe für Hündinnen: 60 - 68 CM.

Gewicht:
ohne Angaben

Farbe:
dreifarbig

Geschichte:

Die Vorfahren des Großen Schweizer Sennenhundes sind die früher in Mitteleuropa weit verbreiteten, häufig als Metzger- oder Fleischerhunde (Mâtin) bezeichneten, starken, dreifarbigen, zuweilen auch schwarzbraunen oder gelben Hunde, die von Metzgern, Viehhändlern, Handwerkern und Bauern gerne zum Schutz, als Viehtreiber oder zum Ziehen verwendet und gezüchtet wurden.

Am 05. Februar 1939 wurde der Standard erstmals von der FCI publiziert. Anerkennung und eine stärkere Verbreitung brachte der Rasse ihre Bewährung als genügsame und zuverlässige Zug- und Basthunde (Traghunde) im Dienste der Schweizer Armee während des Zweiten Weltkrieges, so dass 1945 erstmals über 100 Welpen eingetragen werden konnten und der Bestand etwa 350 bis 400 Tiere betrug.

Wesen: cool

Der Grosse Schweizer Sennenhund ist ein robuster, kräftiger Hunde von ruhigem, ausgeglichenem Wesen und gutem Schutztrieb, ohne überagressiv zu sein. Er braucht Platz, engen Familienanschluss und ist geduldig mit Kindern. Er hält sich gerne in Hof und Garten auf, ohne zu streunen.

Wetterhart, pflegeleicht und genügsam ist er heute noch ein idealer Wächter für den Bauernhof.

Der Grosse Schweizer Sennenhund besitzt eine gute Nase und lässt sich gut zum Schutzhund, Rettungshunde und Lawinenhund ausbilden. bäh

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Re: Sammelthread Hunderassen [Golden retriever) [Re: ] - #649663 - 12.03.2006, 13:08:11
Kazuha100
Nicht registriert


Zitat:
Golden Retriever
schon vorhanden. Es bringt nichts jede Rasse 5 mal reinzustellen. Bei dem (von mir) schon geschriebenen Thread, muss lediglich das foto erneuert werden

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Re: Sammelthread Hunderassen [Golden retriever) [Re: ] - #649679 - 12.03.2006, 13:33:17
Anonym
Nicht registriert


Kazuha100, dass habe ich zelda und aggroberlin fan2 bereits geschrieben. Gestern habe ich daher auch extra nochmal folgendes in den Anfangspost editiert - und ich hoffe, dass sich nun daran gehalten wird:

Zitat:
Bitte achtet darauf, dass ihr die obigen Hunderassen nicht noch einmal beschreibt - Ergänzungen können natürlich gemacht werden.


Seit gestern stehen ebenfalls alle schon beschriebenen Rassen im Anfangsthread (wird immer wieder erneuert/editiert), sodass ihr einen besseren Überblick habt.

Ich denke, jetzt kann die 'Diskussion' über doppelt gepostete Hunderassen vorerst beendet werden, sonst wird der Thread bald zu einem Diskussionsthread und nicht zu einem 'Etwas über Hunderassen lernen' Thread zwinker.
Falls ihr noch etwas zu besprechen habt, tut dies doch bitte jetzt im Chat.

greetz
Corny

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Sammelthread Hunderassen [Eurasier] [Re: ] - #651495 - 14.03.2006, 15:02:17
zelda und aggroberlin fan2
Nicht registriert


Hier mal nen seltener cool

[img]http://www.welpen.de/zverzeichnis/bilder/eurasier.jpg[/img]

Herkunft des Eurasiers:
Deutschland
FCI-Nr. 291

1960 entstand durch Kreuzung von Chow-Chow und Wolfsspitz zunächst der „Wolf-Chow“, der nach Einkreuzen des Samojeden 1973 in Eurasier umbenannt und dann vom VDH und von der F.C.I. anerkannt wurde.

Die Vorfahren der Rasse haben sich im Eurasier zu einer überaus reizvollen, harmonischen Einheit verschmolzen. Damit wurde ein außergewöhnlicher, angenehmer Familien- und Begleithund geschaffen.

Er ist ein ein harmonisch aufgebauter mittelgroßer spitzartiger Hund; selbstbewußt, ruhig, ausgeglichen und mit hoher Reizschwelle, wach- und aufmerksam ohne lautfreudig zu sein, mit stark ausgeprägter Bindung an seine Familie, Fremden gegenüber neutral, ohne Jagdtrieb.

Gefolgstreue zu seinem Herrn und dessen gesamter Familie zeichnen den Eurasier aus. Aufgrund seines ruhigen, aufgeschlossenen Wesens passt er sich allen häuslichen Verhältnissen gut an.

Er ist extrem wachsam und aufmerksam, ohne besonders lautfreudig zu sein. Missmut und Warnung werden meistens durch Knurren und kurzes Anschlagen zum Ausdruck gebracht. Durch verständnisvolle Hand erzogen, stellt er den idealen Haushund dar.

Der Eurasier ist für eine Zwingerhaltung und Ausbildung in fremder Hand oder Gebrauchshundeschulen nicht geeignet.

größe und Gewicht

Rüden:
52 bis 60 CM; 22 bis 30 kg
ideal: 56 CM; 26 kg

Hündinnen:
48 bis 56 CM, 18 bis 26 kg
ideal: 52 CM; 22 kg


Bearbeitet von zelda und aggroberlin fan2 (14.03.2006, 15:02:47)

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Re: Sammelthread Hunderassen - Bullterrier [Re: ] - #672222 - 07.04.2006, 18:14:28
Jenni-DeLuXe
Soulm​ates​

Registriert: 08.03.2004
Beiträge: 1.799
Ort: Berlin & KL
[img]http://www.ecards-tiere.de/fotos/hunde/hunde1/bullterrier.jpg[/img]

Name: Bullterrier

Beschreibung: kräftig gebaut, muskulös, harmonisch, mit durchdringendem und entschlossenem Ausdruck. Ein einzigartiges Merkmal ist sein «downface» (divergierende Kopflinien) und der eiförmige Kopf. Das Haar ist kurz, glatt und ebenmässig, meist reinweiß. Bei farbigen Hunden muss die jeweilige Farbe vorherrschend sein, gestromt. Die Ohren sind klein, dünn und nahe zueinander angesetzt, steif aufgerichtet

Der Bullterrier ist auch bekannt als "Clown unter den Hunderassen". In vielen Rassebeschreibungen nennt man einen weißen Bullterrier auch den "weißen Kavalier".

Herkunft: Großbritannien

Charakter: intelligent, lebendig, tapfer, ausgeglichenes Wesen, kinderfreundlich, lässt sich allerdings nicht leicht zum Gehorsam erziehen, braucht deshalb eine konsequente Erziehung, obgleich sehr eigensinnig, ist er im besonderen sehr gut zu dem Menschen, baut eine enge 'Verbindung' zu seiner Familie/Besitzer auf, guter Wachhund

Größe & Gewicht: (Widerristhöhe) 53 - 56 CM; 24 - 28 kg

Farben & Fell: Kurzes, glattes Haar. Weiß, auch mit Kopfabzeichen, Schwarz gestromt, Rot, Rehbraun und dreifarbig. Bei farbigen Hunden soll die jeweilige Farbe vorherrschen.

Lebenserwartung: um die 11 - 13 Jahre

Rassengeschichte: Der Bullterrier wurde erzüchtet von James Hinks aus Binningham, der den Bulldog mit dem inzwischen ausgestorbenen White English Terrier kreuzte, um einen Hund hervorzubringen, der die Zuschauer sowohl auf dem Hundekampfplatz als auch im Ausstellungsring beeindruckte.

Rassenproblemtatik: Oft wird der große Schlag bei den sogenannten Kampfhunden oder "Listenhunden" eingeordnet. Im Rassestandard des Bullterrier wird jedoch deutlich eine Menschenfreundlichkeit gefordert, so heißt es: "Of an even temperament and amenable to discipline. Although obstinate is particularly good with people" (Von ausgeglichenem Wesen und zugänglich für Disziplin. Wenn auch etwas stur, so doch insbesondere gut zu Menschen). Gewissenhafte Züchter schließen Tiere, die dieser Forderung nicht nachkommen, nicht wesensfest oder gar aggressiv sind von der Zucht aus. Dennoch führte es dazu, daß der Bullterrier in Deutschland in vielen Listen als gefährlich geführt wird. Ursprünglich wurden Bullterrier als reinweiße Begleithunde gezüchtet. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden durch Einkreuzung von Staffordshire Bullterriern farbige Tiere. Farbige Bullterrier wurden 1933 vom englischen Kennel Club anerkannt, obwohl sich viele Vereine und Züchter dagegen wehrten.

Im Schweizer Kanton Wallis wird die Haltung dieser Rasse als Reaktion auf Vorfälle im Kanton Zürich per 1. Januar 2006 verboten.


-------------------

Quellen: www.wikipedia.de & http://www.hundund.de/rassen/bullterrier/


Bearbeitet von Jenni-DeLuXe (07.04.2006, 18:21:35)

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Hunderassen | Deutsch- Kurzhaar [Re: worms 7a] - #680248 - 16.04.2006, 08:49:51
White Chocolate06
Nicht registriert


[img]http://www.derjaeger.com/mp/content/images/logo_web.jpg[/img]

Name: Deutsch Kurzhaar
Herkunft: Deutschland
Charakter: Er spürrt, wie Mennschen "so sind", er hat einen sehr ausgeprägten Jagdinstinkt, und ist auch oft als Jagdhund ausgebildet zu finden.
Größe: Weiter unten:
Farben: Weiter unten:
Lebenserwartungen: ca. 12-15 jahre

Weiter unten:
Der Deutscher Kurzhaariger Vorstehhund ist ein schöner, schneller, kräftiger Jagdhund, der auf jedem Gelände arbeiten kann. Er ist auch fremden Hunden gegenüber meist freundlich und seinem Herrn treu ergeben. Bei konsequenter Erziehung lernt er sehr schnell und wird ein zuverlässiger Begleiter oder Jagdgehilfe. Das Apportieren ist seine besondere Leidenschaft. Zu Hause ist er ein unbestechlicher Wächter. Rüden sind 62-66 CM hoch, Hündinnen 58-63 CM. Sein sehr dichtes, hartes Kurzhaar darf verschiedene Farben haben: Braun, Braun mit Weiß oder Weiß-Sprenkelung, Braunschimmel, Hellbraunschimmel, Weiß mit braunem Kopf, Platten oder Flecken und dasselbe jeweils mit Schwarz statt braun.





[color:"green"]Edit: Hab dir noch ein Bild eingefügt. Sarah [/color]


Bearbeitet von Blue Eye Lady (18.04.2006, 00:18:38)

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Re: Hunderassen | Deutscher Wachtelhund [Re: ] - #686200 - 21.04.2006, 22:19:04
Gerry1
Nicht registriert


Deutscher Wachtelhund

[img]http://www.animalsclub.de/rassehunde/flushing-dogs/deutscher-wachtelhund.JPG[/img]

Herkommen

Als vor 100 Jahren in Deutschland viel mit englischen Vorstehhunden gejagt wurde, vermissten viele Waldjäger einen für Wald, Schilf und Heide geeigneten Jagdhund. Einige erinnerten sich an den altdeutschen "Stöber", der auch Spion, Habichts- oder Wachtelhund genannt wurde. In Jägerzuchten erhalten gebliebene Wachtelhunde wurden
gesammelt und gezielt neu- und weitergezüchtet. Der als "Wachtelvater" bezeichnete Forstmann Rudolf Frieß (R.F.) lenkte und beeinflusste die Neuzucht entscheidend für viele Jahre. Er war ein profunder Kenner der Stöberhundrasse und sorgte für eine rasche Verbreitung der Rasse durch aktive Zucht, Führung auf Gebrauchsprüfungen und Veröffentlichungen in der Jagdpresse. Durch strenge Leistungszucht, Gesundheit und Robustheit, gepaart mit hervorragenden jagdlichen Eigenschaften fand der Deutsche Wachtelhund rasch viele Freunde bei den Wald- und Bergjägern, die auf einen passionierten, feinnasigen und spurlauten Jagdhund angewiesen sind.

Verbreitung
Der Wachtelhund ist zur Zeit in ganz Deutschland verbreitet. Der Verein hat ca. 4000 Mitglieder, die von 18 Landesgruppen betreut werden. Es werden jährlich ca. 800 Welpen eingetragen. Der Verein führt bundesweit zahlreiche Jugend-, Eignungs- und Gebrauchsprüfungen durch. Immer mehr Freunde findet der Wachtel in Schweden, Dänemark, Finnland, Tschechien, Slowenien, Ungarn, Italien, Österreich, Schweiz, Frankreich und Luxemburg.

Erscheinungsbild
Der Wachtel ist ein mittelgroßer Hund mit Stockmaß 46-54 CM. Der Körperbau ist robust, langrückig und mit starkem Knochenbau. Der Kopf soll kräftig, trocken und ohne Stirnabsatz sein. Hoch angesetzte, lange Behänge prägen den Hund. Das Haar ist kräftig, gut anliegend, gewellt. Es soll nicht zu lang und zu reichlich sein. Ausdrucksvolle, dunkle Augen, die mandelförmig und gut geschlossen sein müssen, blicken klug und freundlich.

Farben
Ausgehend von den beiden bekannten Zuchtstämmen, den Braunen und den Schimmeln, haben sich in den letzten Jahren andere Farbstämme entwickelt. Die Braun-Weiß-Schecken und die ganzfarbig Roten werden immer beliebter. In allen Farbstämmen können rote und gelbe Abzeichen, ein sog. Brand auftreten. Nur die schwarze Farbe ist in der Rasse nicht vertreten.

Charakter
Der Wachtel ist ein gutmütiger, freundlicher Hund, der sich in der Jägerfamilie gerne und gut eingliedert. Er ist bei verständnisvollem Umgang recht menschenfreundlich, der Wach- und Schutztrieb ist nur selten gut ausgebildet. Der Hund ist gut im Haus und Zwinger zu halten, er braucht wenig Platz im PKW. Ein liebevoller aber konsequenter Ausbilder, der eher einfühlsam wie überhart reagiert, hat die besten Erfolge. Ständig fehlender Kontakt zum Führer oder wenigstens zu einem anderen Hund verträgt die Rasse nicht !!

Eignung
Als "Mädchen für Alles" eignet sich der DW für alle üblichen Aufgaben, die im täglichen Jagdbetrieb anfallen, wenn man vom Vorstehen und der Baujagd absieht. Er ist sehr passioniert, arbeitswillig und bewegungsfreudig. Unter konsequenter, stetiger Führung entwickelt er sehr rasch einen hohen Jagdverstand, der es ihm ermöglicht, sich auf stets wechselnde Arbeitsgebiete sehr schnell um- oder einzustellen. Wachtelhunde sind meist gute Schweißhunde mit der nötigen Hetzpassion, bringen im Wasser Spitzenleistungen, sind erfolgreiche Verlorenbringer. Jedoch sein ureigenstes Arbeitsgebiet ist das Stöbern, die Arbeit vor dem Schuss.

Bewegungsjagden
Bei allen Arten von Treib-, Drück- oder Anrührjagden auf Reh-, Rot- oder Schwarzwild hat der wildscharfe, kontrolliert stöbernde, spurlaute und führerbezogene Wachtelhund neben anderen "jagenden Hunden" sein ideales Einsatzspektrum gefunden. Solche Hunde sind für die Durchführung dieser Jagden absolut notwendig, denn ohne gut jagende Hunde sind Bewegungsjagden meist erfolglose Geländeübungen.
(An die Leistung des Teckels kommt er natürlich nicht heran - der dackelzüchtende Webmaster)

Lang- oder Kurzjager
Die Diskussion darüber ist relativ, die Größe und Beschaffenheit der Reviere ist entscheidend. Klar ist, der Wachtel ist kein "3-Minuten-Hund", der vor den Stiefeln seines Führers sucht. Die Leistungsanforderung bei einem brauchbaren DW ist, dass er vom Stand geschnallt, selbständig und wildorientiert auch größere Dickungen absucht, Wild spurlaut vor die Schützen bringt und i. d. R. nach 20 - 40 min sich wieder beim Schützen einfindet. Er soll mit dem Führer jagen, uferlose Hetzer und Hunde, die nicht zurück wollen, sind unerwünscht.

Waldgebrauchshund
Aus all dem ergibt sich, der Wachtelhund ist DER Hund des Waldjägers, er eignet sich nicht für Gelegenheitsjäger. Völlig fehl am Platz ist er als reiner Jagdbegleithund.

Ausbildung und Prüfung
Der DW muss sorgfältig ausgebildet werden, damit seine Passion in die richtige Bahn gelenkt werden kann. Spur- und Schweißarbeit sollte er schon bei der Frühprägung kennen lernen. Bringen und Tragen muss erlernt und trainiert werden. Besonders auf Gehorsam, Standruhe und Leinenführigkeit ist größter Wert zu legen.

Jugendprüfungen kann der DW bis 18 Monate ablegen, die volle Ausbildung bis zur Gebrauchsprüfung
dauert i. d. R. 2 bis 2,5 Jahre. Der VDW bietet jedes Jahr diese Prüfungen an. Grundsätzlich kann eine tierschutzgerechte Jagdausübung nur mit voll ausgebildeten und geprüften Jagdhunden durchgeführt werden.




Wir haben selbst einer!
Voll Geiler Hund!






[color:"green"] Edit: Hab dir noch ein Bild eingefügt. Ebenso hab ich das Topic angepasst, bitte das nächste mal drauf achten. Sarah [/color]


Bearbeitet von Blue Eye Lady (22.04.2006, 00:42:27)

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Re: Hunderassen | Deutscher Jagdterrier [Re: ] - #686206 - 21.04.2006, 22:22:44
Gerry1
Nicht registriert


Deutscher Jagdterrier

[img]http://www.jagd-online.de/bilder/foto16DeutscherJagdterrier.jpg[/img]

Widerristhöhe: bis 40 cm
Gewicht: 9 - 10 kg
Alter: 13 - 14 Jahre
Ursprungsland: Deutschland
Fell: rot, braun/loh, schwarz/loh
heute: Erdjagd, Stöber- und Apportierhund; selten Begleithund
früher: Erdjagd


Rassengeschichte:
In den 1920er Jahren kreuzten 4 bayerische Züchter den Welsh Terrier mit dem alten englischen Black-and-tan-Terrier und brachten dann in diese Kreuzung Foxterrier ein. So entstand diese scharfe und kraftvolle Rasse, die nach wie vor auf ihre bewährte Gebrauchstüchtigkeit gezüchtet wird.

Allgemeines:
Der als vielseitiger Jagdgebrauchshund gezüchtete Jagdterrier arbeitet willig über und unter der Erde, zu Land und im Wasser, als Stöberer und Apportierer. Er ist ein typischer schneidiger Terrier und ein guter Wachhund, der gern im Freien schläft und ohne Vorwarnung zuschnappen kann. Er fühlt sich nur wohl, wenn er körperlich und geistig gefordert wird. Hierzulande wird er fast ausschließlich von Jägern und Förstern gehalten. Als Begleithund taugt er wegen seiner Schärfe und seines unabhängigen Chafakters nur sehr bedingt.


Wir haben auch einer!
Auch voll geiler Hund!
Manchmal einwenig anstrengend, aber voll Nett (vorallem zum Postler^^)



[color:"green"] Edit: ebenso Bild eingefügt & Topic angepasst. Sarah [/color]


Bearbeitet von Blue Eye Lady (22.04.2006, 00:43:48)

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Re: Sammelthread Hunderassen - Französische Bulldogge [Re: ] - #694223 - 30.04.2006, 19:46:07
LilLissy
Nicht registriert


Foto *klick*

Name: Französische Bulldogge

Beschreibung: Diese Hundeart gehört nicht zu den Raufern, Kläffern oder Jägern. Doch sie verfügt über einen sehr ausgeprägten Wachinstinkt.
Sie sind muskulös und beweglich, trotz ihrer kleinen Gestalt. Ihr fell ist fein und sehr kurz, es glänzt.
Die französische Bulldogge ist ein echter Familienhund, er kann in der Wohnung genauso gut gehalten werden wie in einem Haus mit Garten, ein gewisster Auslauf ist jedoch nötig (ca. 1 Mal pro Woche). Diese Hunde bleiben nicht gerne alleine, sie sind gerne in Gesellschaft und folgen ihren Besitzern auf Schritt und Tritt.

Herkunft: Frankreich

Charakter: anhänglich, familienfreundlich, schlau, schnell eingeschnappt, wachsam

Größe: bis zu 35 cm

Farben: schwarz oder weiß, bei weißen mit schwarzen Flecken, bei schwarzen mit weißen Flecken und gestromt (braun)


Lebenserwartung: 11-12 Jahre

Quelle: siehe Bild, Wikipedia und http://www.hundund.de/rassen/franzoesischebulldogge/

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Re: Sammelthread Hunderassen - Leonberger [Re: ] - #696602 - 03.05.2006, 09:59:24
KEC-Girly1986
Famil​ymitg​lied​

Registriert: 10.03.2006
Beiträge: 25
FOTO


Name: Leonberger

Beschreibung:
--allg. Erscheinung: großer, kräftiger, muskolöser, aber eleganter Hund
--Kopf: Oberkopf mässig gewölbt; Stirnabsatz mäßig; Nasenrücken gleichmässig breit; Lefzen tiefschwarz
--Augen: mittelgroß, hell- bis dunkelbraun, mit klugem, gutmütigem Ausdruck
--Ohren: hoch angesetzt, schlicht am Kopf anliegend, abgerundet, fallend
--Hals: kräftig, ohne Wamme
--Körper: etwas länger als am Widerrist hoch; Nierenpartie kräftig; Brustkorb tief und nicht zu tonnenförmig; Rücken stramm
--Rute: sehr reich behaart, stets halb gesenkt getragen, nie zu hoch oder gar auf dem Rücken gerollt
--Gliedmaßen: Vorderläufe muskulös, gerade, normal gestellt, mit kräftigen Knochen; Hinterläufe mit kräftig bemuskelten Keulen, gut ausgeprägten, eher mehr gewinkelten als zu steilen Kniegelenken
--Pfoten: gut geschlossen, ziemlich gerundet, Zehen meistens durch Schwimmhäute verbunden
--Haar: mittelweich bis derb, reichlich lang, schlicht, gewellt zugelassen, mit guter Unterwolle; Hals und Brust mit Mähne versehen

Herkunft: Der Leonberger kommt aus der Stadt Leonberg in Baden - Württemberg. Leonberg bedeutet Löwenberg

Charakter: lieb, treu, familienfreundlich, wachsam, kann als Lawinensuchhund eingesetzt werden

Größe: Rüde: 72 - 80 cm
Hündin: 65 - 75 cm

Gewicht: etwa 80 kg

Farbe: löwenfarbig, goldgelb bis rotbraun mit schwarzer oder dunkler Maske, dunkle bis schwarze Haarspitzen erlaubt


Quelle: Buch - Mein Freund der Hund
Habe selber solch einen Hund
_________________________
Kölner Haie ~ Meister der Herzen 2006

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Re: Sammelthread Hunderassen - Coton de Tuléar [Re: KEC-Girly1986] - #720554 - 28.05.2006, 21:31:51
Fay11

Registriert: 30.09.2003
Beiträge: 1.640
Huhu,

gerne schreibe ich auch was über mein Haustier. Finde diesen Thread übrigens auch ganz toll glücklich


Fotos

[img]http://www.hundund.de/rassen/cotondetulear/images/preview/Sissi%20%26%20Lissi.jpg[/img]

[img]http://www.hundund.de/rassen/cotondetulear/images/preview/Welpe-Cotontreff-2.7.05.jpg[/img]



Name: Coton de Tuléar

Beschreibung: Der Coton de Tuléar ist der geeignete Haus- und Familienhund. Er ist seiner Familie treu ergeben, möchte ihr unbedingt gefallen und ist daher in der Regel leicht erziehbar, wenngleich er auch Eigenheiten haben kann, die ihm nur durch Tricks und Erziehungskunst auszutreiben sind. Er ist sehr aufmerksam mit Eigenschaften eines Wachhundes. Er ist fröhlich, ausgelassen und sehr beweglich. Ein charakteristisches Kennzeichen ist seine Art des Springens und Hüpfens, fast auf allen Vieren gleichzeitig, wie ein Jo-Jo an einem Gummiband. Er ist verschmust und verspielt wie ein Schoßhund, aber er sollte nicht zu sehr verzärtelt werden, schließlich hat er seine Ursprünglichkeit noch nicht verloren. Er ist sportlich wie ein Jagdhund, so daß manche behaupten, er sei der ideale Hund für die Agility, dem Freizeitsport mit Hunden. Er braucht seinen Garten und viele Spaziergänge. Dabei machen ihm Wind und Wetter meist nur wenig aus. Wegen der fehlenden Unterwolle muß er jedoch sofort abgetrocknet werden. Er kommt in der Regel mit allen Haustieren von der Katze bis zum Bernhardiner gut aus, nur das Alleinsein gefällt vielen Cotons überhaupt nicht.

Herkunft: Madagaskar/Frankreich

Merkmale: Kinderfreundlich, für Stadtwohnungen geeignet, geeignet für sonnige und heiße Klimazonen, braucht sehr viel Fellpflege, verträgt sich gut mit anderen Hunden, guter Wachhund

Widerristhöhe: 25 - 30 cm

Gewicht: 5.5 - 7 kg

Farbe: weiß, schwarz/weiß

Alter: 12 - 14 Jahre

Früher: Begleithund

Heute: Begleithund


Wenns noch Fragen gibt, könnt ihr euch gerne an mich wenden. Hab selber so einen Hund.
Mein Hund heißt Fay *g* Daher auch der Nickname...


Liebe Grüße,
Faby zwinker

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Re: Sammelthread Hunderassen [Re: ] - #945080 - 15.11.2006, 21:33:30
The Unwritten Law
Nicht registriert


[color:"orange"] Der Briard [/color]
Berger de Brie


Widerristhöhe:57 - 69 cm
Gewicht:bis 34 kg
Alter:11 - 13 Jahre
Ursprungsland:Frankreich
Fell:rehbraun, schwarz
heute:Begleit- und Schutzhund
früher:Hüte- und Treibhund

Rassengeschichte
Der Ursprung des Briard ist unbekannt, doch er wurde früher als "ziegenhaarige" Varietät des Beauceron aufgefaßt. Man vermutet, daß er durch Kreuzungen zwischen dieser Rasse und dem Barbet entstanden ist. Der nach der Landschaft Brie benannte Briard wird in ganz Frankreich als aufmerksamer Schäferhund verwendet.

Allgemeines
Amerikanische Soldaten führten diesen zottigen, muskelstarken Hund nach dem Ersten Weltkrieg in die USA ein, doch er brauchte 50 Jahre, um sich dort durchzusetzen. In Frankreich ist er heute einer der beliebtesten Begleithunde, aber erst in den 1970er Jahren nahmen sich die Züchter des Problems der Wesensschwäche und des Angstbeißens innerhalb der Rasse an. Ein Hund aus einer guten Zucht paßt sich seiner Familie bestens an, bewahrt sich aber seinen hervorragenden Hüte- und Beschützertrieb. Die Rasse gibt auch einen ausgezeichneten Hirtenhund ab, der durch sein dickes Fell vor den Unbilden des Wetters geschützt ist.

Wesensmerkmale
* Für Kinder geeignet
* Fühlt sich in kaltem Klima wohl
* Braucht sehr viel Fellpflege
* Lebt und schläft gern im Freien
* Guter Wachhund


[img]http://www.briard-brobador.ch/0.allgemein/6.gif[/img]

[img]http://www.welpen.de/hundezuechter/bilder/Briard.jpg[/img]

[img]http://www.briard.com.au/History/Photos/briard%201.jpg[/img]

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