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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) ** [Re: Maexxchen] - #3118765 - 22.02.2020, 12:56:54
three-days-grace2016

Registriert: 27.09.2016
Beiträge: 165
Antwort auf: Maexxchen

Und genau DAS ist ein großes Problem, weil durch die Einstellung (seitens der Administrative) jeder User - sei er noch so aufgebracht und ehrlich - in eine Schublade mit allen anderen gesteckt wird, was den Frust auf Seiten der User nur noch weiter erhöht. Das hat nichts mehr mit Support zu tun und wird leider in 98 % aller Fälle so gehandhabt. Wenn man darauf keine Lust hat, dann möge man bitte das Amt niederlegen und denjenigen die Aufgabe überlassen, die sich wirklich ernsthaft mit jedem einzelnen User individuell auseinandersetzen möchten.

Man verlangt, dass sich die User in die "andere Position" hineinversetzen, aber kommt eigentlich mal ein Admin auf die Idee sich in die Position des Users zu versetzen? Wie muss das wohl wirken, wenn man grundlos und ohne Erklärung gesperrt wird? Und was ist, wenn man dann keine Antwort bekommt, nachdem man den Sperradmin gefühlte zwanzig mal angeschrieben hat? Da wäre jeder frustriert, weil es auf gut Deutsch einfach scheiße ist. Allerdings fehlt den Menschen hier jede Form von Empathie und Einfühlungsvermögen, so dass man lieber gleich jeden in dieselbe Schublade steckt. Nur weil es User gibt, die sich weder an Regeln halten noch einsichtig zeiigen, heißt das nicht, dass ich pauschal jeden User so behandeln darf. Aber genau das passiert hier leider jeden Tag beim Großteil der Fälle.

Sorry fürs Off-Topic, aber bei solchen Aussagen administrativer Mitglieder, muss ich einfach meinen Senf abgeben.

Gerade obiger Sachverhalt ist ein wichtiges Argument dafür, dass die Kommunikation mit dem Nutzer, sei er nun Beschuldigter oder Beschwerdeführer, direkt über das Notrufsystem erfolgen sollte. Und zwar verpflichtend.

Zu den anderen Beiträgen: Die aktuelle Entwicklung zeigt einfach nur, dass Knuddels immer weniger Wert auf Kommunikation untereinander legt. Insbesondere zwischen Community und Administrative.


Wenn mich User zu einer Sperre oder einer anderen Sanktion angeschrieben hat, habe ich immer geantwortet und versucht denen die Situation zu erklären. Die Situationen die ich da meine sind eher rechtliche Probleme, wo User zu 95 % nicht einsehen wollten, dass das Recht eben die Situation anders bewertet, als deren Fantasiewelt. Ich habe aus verschiedenen Gründen das Amt am Ende abgelegt - zum einen weil ich andere Prios habe aber zu einem großen Teil wegen den Usern.

Ich gebe dir mal ein Beispiel

User A meldet User B, weil User B das Foto von User A verwendet. User A ist aber nicht fotoverifiziert. Ich schreibe eine /m, dass sich User A bitte zuerst Fotoverifizieren soll und dann gerne erneut einen Notruf machen kann.
Dann habe ich den Nr auf unb. gesetzt. User A schreibt mich voller Beleidigungen an, was bei mir nicht stimme. Ich solle das doch bitte erklären. Ich habe dann die rechtliche Seite erklärt, warum dieser Weg einzuschlagen ist. Ich bekomme als Antwort nur weitere Beleidigungen und Anfeindungen.
Das ist keine Seltenheit gewesen. Bei dieser Form von Notruf war das quasi die Regel. Die Ausnahmen waren die, die nicht geantwortet haben. Es gab evt. 2-3 User, die das mal verstanden haben.
Ein anderes Beispiel war wegen Nacktfotos über /p, wo regelmäßig Ü40 Userinnen Beschwerde eingelegt haben. Die habe ich alle samt unb. gewertet 1) weil ich sie nicht sehen konnte 2) Weil es in deren Sphäre liegt diese zu öffenen. Da wurde mir unterstellt - auch extrem oft - das ich ein frauenfeindl. Sch*** sei, die nur wolle das Frauen wie ein Stück scheiße behandelt werden. Als ich denen sagt, dass sie Erwachsen seien und selbst entscheiden könnten ob sie Fotos von Fremden öffnen, haben fast alle geantwortet "Es könnte ja auch ein liebe volles Gedicht sein" (Nicht zwangsläufig immer Gedicht mal war die Hoffnung auf Blumen) - Als ich denen dann sagt "Ihr sagt doch euren Kindern auch Nehmt nichts von Fremden an - Warum handelt ihr nicht nach euren Vorstellungen?" Kamen nur weitere Beschimpfungen.

Das sind zwei Beispiele, die ich als Fotoadmin seeehr oft hatte. Nun versetz du dich einmal mal in die Lage eines Admins. Ich habe das in meiner Freizeit gemacht - einfach weil ich nett sein wollte. Warum zur Hölle sollte ich mir denken "Heey den Scheiß will ich mir weiter geben. Es macht unheimlich viel Spaß in seiner Freizeit unbezahlt von Menschen, denen man eigentlich helfen möchte, beleidigt und angegangen zu werden, nur weil die Menschen teilweise zu ignorantz und beschränkt sind um zu verstehen, dass sich die Welt nicht danach richtet wieso das Krönchen der Person gerade nicht glänzt und jemand deswegen gelacht hat. Das wirkt nun sehr zynisch aber genau das ist es aber! Die Notrufe einer 48 Jährigen, weil sie von einem Fremden ein Foto seines Gemächtes geschickt bekommen hat, das sie SELBST! angenommen hat, ist genau das.
Es ist auf keinen Fall richtig, dass ich die User am Ende einfach nicht mehr angeschrieben habe, aber eine Monokausalität liegt da nicht vor. Ich habe sehr sicher auch gute Menschen in die Schublade gesteckt. Aber die User sollten auch lernen das nicht alles danach gerichtet ist, dass deren Krönchen glänzt und aus ihrem Elfenbeinturm mal die Nase rausstrecken sollen und erkennen, dass ich nach den Gesetzen und den AGBs von Knuddels entschieden habe und das diese Personen nicht dadrüber stehen.

Eines der passensten Sprichwörter dazu: Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.

Wäre User mal respektvoller gegenüber der Administrative und würden sich auf Erklärungen einlassen, die nicht nach zu ihrer imiginären kleinen Weltanschauung passen, dann würde die Administrative auch wieder öfter Sachverhalte erklären.


Bearbeitet von three-days-grace2016 (22.02.2020, 13:02:44)

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: three-days-grace2016] - #3118768 - 22.02.2020, 14:01:07
its good

Registriert: 19.03.2011
Beiträge: 1.287
Huhu,

ich muss dazu sagen: Das Verhalten der Menschen wie du es beschreibst ist normal und wird sich auch nicht ändern. Ich habe noch nie erlebt, dass ich einen Chatter mittels virtueller Gewalt friedlich gestimmt habe oder dieser in einem anschließenden Gespräch cool und gelassen darauf reagierte.

Das was Maexxchen hier beschreibt ist, dass wir den Chattern auf Augenhöhe begegnen und sie nicht im Dunkeln tappen lassen sollen. Diese Kritik ist berechtigt. Es kommt sehr oft vor, dass Chatter entweder gar nicht oder nur sehr unhöflich zu einem Sachverhalt aufgeklärt werden. Wir sind uns sicher alle einig, dass es so nicht laufen sollte. Natürlich meinte er damit nicht, dass alle so reagieren. Wenn du die Chatter immer sorgfältig und höflich aufgeklärt hast, ist ja alles in Ordnung. Natürlich können sich die User der Administrative gegenüber respektvoller geben, was eine Verhaltensänderung von recht vielen Menschen erfordert oder wir ändern etwas.

Antwort auf: Ampelmännchen+w
Schon immer wurde gesagt, wenn man einen Notruf abschliesst, dann soll man mit dem Gemeldeten in Kontakt treten (gerade bei Unklarheiten auch vor der Entscheidung) und ihm erklären, was er falsch gemacht hat.


Sind wir doch mal ehrlich? Findet das so statt? Nein! In den meisten Fällen wird erst virtuelle Gewalt ausgeübt. Der Gemeldete hat gar keine Chance, sich während der laufenden Meldung zum Sachverhalt zu äußern und das ist es, was hier auf Unzufriedenheit stößt.

Ich verstehe, dass man auf dieses Gespräch verzichtet, wenn ein Chatter mit x Nicks immer und immer weiter macht, auch wenn ein solches Gespräch stattfand.

Gestern erhielt ich eine Meldung gegen eine minderjährige Chatterin. Ich habe sie während der Meldung zu einem Gespräch eingeladen, weil ich sie hinsichtlich einer Aussage aufklären wollte. Im Gespräch kam dann aber heraus, dass das was sie schrieb der Nickname einer anderen Person war. Ich hätte also ohne dieses Gespräch komplett anders entschieden, weil ich das nicht gewusst hätte. Ich bin mir sicher, dass solche Situationen häufiger vorkommen.

Grüße
_________________________
Ich teile vielleicht nicht Deine Meinung, sehr wohl aber die Erwartung an einen respektvollen Umgang.

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: three-days-grace2016] - #3118801 - 22.02.2020, 19:44:54
Maexxchen

Registriert: 03.12.2008
Beiträge: 1.293

Wenn mich User zu einer Sperre oder einer anderen Sanktion angeschrieben hat, habe ich immer geantwortet und versucht denen die Situation zu erklären. Die Situationen die ich da meine sind eher rechtliche Probleme, wo User zu 95 % nicht einsehen wollten, dass das Recht eben die Situation anders bewertet, als deren Fantasiewelt.

Hier von "rechtlichen Problemen" zu sprechen, halte ich für sehr schwierig. Denn die Fälle, die in Knuddels gemeldet werden sind meist nicht einmal rechtlicher Natur, denn Knuddels gibt vor, was gemeldet werden sollte und was nicht. Also dem da User gleich Dinge wie "Aber rein rechtlich gesehen..." an den Latz zu knallen, ist sicherlich der falsche Weg.


User A meldet User B, weil User B das Foto von User A verwendet. User A ist aber nicht fotoverifiziert. Ich schreibe eine /m, dass sich User A bitte zuerst Fotoverifizieren soll und dann gerne erneut einen Notruf machen kann.
Dann habe ich den Nr auf unb. gesetzt. User A schreibt mich voller Beleidigungen an, was bei mir nicht stimme. Ich solle das doch bitte erklären. Ich habe dann die rechtliche Seite erklärt, warum dieser Weg einzuschlagen ist. Ich bekomme als Antwort nur weitere Beleidigungen und Anfeindungen.
Das ist keine Seltenheit gewesen. Bei dieser Form von Notruf war das quasi die Regel. Die Ausnahmen waren die, die nicht geantwortet haben. Es gab evt. 2-3 User, die das mal verstanden haben.

Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie man es dem User erklärt. Würde ich die Nachricht "Verifiziere bitte dein Foto" bekommen, würde ich mich auch verarscht fühlen, weil jede Erklärung fehlt. Der Nachricht des Users zu urteilen, hast du in deiner ersten Nachricht nämlich keine Erklärung abgegeben, sondern ihm nur geschildert, was er tun soll. Hier wäre die direkte Erklärung schon angebracht gewesen. Egal, ist nun Off-Topic und sollte nun auch keine Bewertung meinerseits zu sein, zumal ich den genauen Hergang ja auch gar nicht kenne. Allerdings sollte man hier auch berücksichtigen, dass der User verärgert darüber ist, dass jemand anderes sein Bild verwendet und du der Meinung warst, es sei unberechtigt. Hier geht es erstmal nicht um Recht oder Recht haben, sondern um die Wirkung auf den Nutzer. Ich würde mich auch ärgern, wenn ich sehe, dass Bilder von mir, die andere benutzen, nicht gelöscht werden. Den meisten Nutzern ist leider nicht klar, dass sie dafür einen entsprechenden Beweis, in diesem Fall die Verifizierung, erbringen müssen. Das sollte man dem Nutzer dann aber - auch wenn er aufgebracht ist - in einem ruhigen "Ton" erklären.

Ich finde es bewundernswert, wie oft ich seitens der Administrative lese, dass der Großteil der Nutzer mit Beleidigungen etc. reagiert. Bei mir waren es Einzelfälle. Warum das bei den meistens anders ist/sein soll, ist mir wirklich ein Rätsel. Ich lehne mich aber mal so weit aus dem Fenster und behaupte, dass es an fehlender oder schlechter Kommunikation liegt. Denn ich habe in den meisten Fällen keinerlei Probleme gehabt.


Ein anderes Beispiel war wegen Nacktfotos über /p, wo regelmäßig Ü40 Userinnen Beschwerde eingelegt haben. Die habe ich alle samt unb. gewertet 1) weil ich sie nicht sehen konnte 2) Weil es in deren Sphäre liegt diese zu öffenen. Da wurde mir unterstellt - auch extrem oft - das ich ein frauenfeindl. Sch*** sei, die nur wolle das Frauen wie ein Stück scheiße behandelt werden. Als ich denen sagt, dass sie Erwachsen seien und selbst entscheiden könnten ob sie Fotos von Fremden öffnen, haben fast alle geantwortet "Es könnte ja auch ein liebe volles Gedicht sein" (Nicht zwangsläufig immer Gedicht mal war die Hoffnung auf Blumen) - Als ich denen dann sagt "Ihr sagt doch euren Kindern auch Nehmt nichts von Fremden an - Warum handelt ihr nicht nach euren Vorstellungen?" Kamen nur weitere Beschimpfungen.

Diese Fälle kenne ich allerdings auch. Die meisten haben dafür auch kein Verständnis, das ist richtig. Aber da muss man dann einfach drüber stehen. Allerdings haben genau solche User die Wirkung, dass sich die Administrative denkt "nö, dem User erkläre ich das jetzt nicht auch noch" und somit bleibt bei vielen Usern die Kommunikation wieder aus. Das ist das, was ich mit der Schublade meinte. Ein Teil der Nutzer benimmt sich daneben, aber alle anderen dürfen es ausbaden.


Das sind zwei Beispiele, die ich als Fotoadmin seeehr oft hatte. Nun versetz du dich einmal mal in die Lage eines Admins. Ich habe das in meiner Freizeit gemacht - einfach weil ich nett sein wollte. Warum zur Hölle sollte ich mir denken "Heey den Scheiß will ich mir weiter geben. Es macht unheimlich viel Spaß in seiner Freizeit unbezahlt von Menschen, denen man eigentlich helfen möchte, beleidigt und angegangen zu werden, nur weil die Menschen teilweise zu ignorantz und beschränkt sind um zu verstehen, dass sich die Welt nicht danach richtet wieso das Krönchen der Person gerade nicht glänzt und jemand deswegen gelacht hat. Das wirkt nun sehr zynisch aber genau das ist es aber!

Ich war selbst Admin und kenne die Lage bzw. Sicht daher sehr gut. Ich war zwar nicht im Foto-Team, aber dennoch. Überall wird gesagt, dass man als Admin drüber stehen sollte. Du hast es wenigstens richtig gemacht und dein Amt abgegeben, eben weil du dir das nicht geben wolltest. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Aber es gibt mehr als genug Leute, die sich trotz dessen immer und immer wieder wählen lassen. Und weil sie sich das ebenso wenig geben wollen, wird einfach gar nicht mehr kommuniziert, worunter die gesamte Qualität der Administrative bzw. des Supports leidet.


Die Notrufe einer 48 Jährigen, weil sie von einem Fremden ein Foto seines Gemächtes geschickt bekommen hat, das sie SELBST! angenommen hat, ist genau das.

Auch wenn das erstmal selbstverschuldet wirkt, sollte man hier aber hinterfragen, ob nicht evtl. ein Fehler vorliegt. Ich hatte Fälle, da konnten die Nutzer Bilder und Augenblicke gar nicht erst ablehnen, beispielsweise, weil vorher schonmal Fotos getauscht wurden. Es ist also nicht mit einem "Du bist selbst Schuld, wenn du Bilder von fremden Leuten annimmst" getan, was leider viele auch wieder vergessen.


Es ist auf keinen Fall richtig, dass ich die User am Ende einfach nicht mehr angeschrieben habe, aber eine Monokausalität liegt da nicht vor. Ich habe sehr sicher auch gute Menschen in die Schublade gesteckt. Aber die User sollten auch lernen das nicht alles danach gerichtet ist, dass deren Krönchen glänzt und aus ihrem Elfenbeinturm mal die Nase rausstrecken sollen und erkennen, dass ich nach den Gesetzen und den AGBs von Knuddels entschieden habe und das diese Personen nicht dadrüber stehen.

Genau das ist aber auch der Punkt, woran gearbeitet werden muss. Auf der einen Seite, sollte man die Sicht des Nutzers betrachten. Er ist verärgert. Ob nun zu Recht oder Unrecht, sei erst einmal dahingestellt. Der Nutzer möchte Recht haben. Deine Aufgabe ist es nun, dies zu überprüfen und dem Nutzer (mit Verständnis für seine Situation) zu erklären, wenn er im Unrecht liegt. Die Erfahrung zeigt aber, dass vom Bearbeiter entweder gar keine Antwort kommt, dieser /afk geht oder gar den Chat komplett verlässt. Das wiederum steigert den Unmut der Nutzer, so dass der nächste Admin, der es vielleicht richtig macht, die aufgestaute Wut abbekommt. Es sind also eigentlich keine Einzelfälle, sondern es ist die Gesamtheit der Administrative, die hier meiner Meinung nach noch immer am versagen ist - ohne Sicht auf Verbesserung. Dazu reicht es schon aus, sich sämtliche Kritikbeiträge zu Sperrungen etc. anzuschauen. Kundenfreundlich ist anders.

Und ja, das ist alles ehrenamtlich und ohne Bezahlung und findet in der Freizeit der Leute statt. Aber dem muss man sich eben bewusst sein, wenn man solch ein Amt bekleidet.


Wäre User mal respektvoller gegenüber der Administrative und würden sich auf Erklärungen einlassen, die nicht nach zu ihrer imiginären kleinen Weltanschauung passen, dann würde die Administrative auch wieder öfter Sachverhalte erklären.

Bevor man etwas von Usern verlangt, sollte man bei sich selbst anfangen. Ich beziehe mich damit jetzt nicht auf dich persönlich, sondern auf die CM und Admins als Gesamtheit. Ist es respektvoll von einem Admin, wenn er das Gespräch einfach verlässt/beendet, sich ausloggt, dem User nicht antwortet, dem User den Sachverhalt nicht vernünftig erklärt, sich für die Belange keine Zeit nehmen möchte, etc.? Bevor ich also Respekt der User erwarten kann, sollte ich erst einmal reflektieren, ob ich mich als Admin in einer "Supportsituation" angemessen und respektvoll verhalte. Und wie gesagt, man darf nicht vergessen, dass Nutzer grundsätzlich verärgert sind, wenn sie sich über etwas beschweren. Da kann es dann eben passieren, dass man mal den falschen Ton trifft. Das muss aber nicht gleich immer Respektlosigkeit sein. Ich denke, das kennen wir alle, wenn wir über etwas verärgert sind und uns dann vielleicht etwas rausrutscht, was wir im Nachhinein lieber nicht gesagt hätten.

Es ist aber auch einfach ein Teufelskreis. Der Admin erklärt nicht -> mehr Wut beim Nutzer, die sich immer weiter anstaut -> der nächste Admin bekommt es ab -> dieser denkt sich, in Zukunft spare ich mir das Erklären, womit wir wieder am Anfang wären. Man könnte also auch sagen: Würde die Administrative ihre Arbeit besser machen, dann wären die User irgendwann auch wieder respektvoller.
_________________________
Kluge Menschen reagieren auf Kritik gelassen, dumme Menschen trotzig.

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Maexxchen] - #3118821 - 23.02.2020, 00:32:43
three-days-grace2016

Registriert: 27.09.2016
Beiträge: 165
Antwort auf: Maexxchen
[quote=3118765:three-days-grace2016]

Hier von "rechtlichen Problemen" zu sprechen, halte ich für sehr schwierig. Denn die Fälle, die in Knuddels gemeldet werden sind meist nicht einmal rechtlicher Natur, denn Knuddels gibt vor, was gemeldet werden sollte und was nicht. Also dem da User gleich Dinge wie "Aber rein rechtlich gesehen..." an den Latz zu knallen, ist sicherlich der falsche Weg.


Es geht um rechtliche Aspekte.
Da nehme ich gleich einen weiteren Aspekt von deinem Post

Antwort auf: Maexxchen

Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie man es dem User erklärt. Würde ich die Nachricht "Verifiziere bitte dein Foto" bekommen, würde ich mich auch verarscht fühlen, weil jede Erklärung fehlt. Der Nachricht des Users zu urteilen, hast du in deiner ersten Nachricht nämlich keine Erklärung abgegeben, sondern ihm nur geschildert, was er tun soll. Hier wäre die direkte Erklärung schon angebracht gewesen. Egal, ist nun Off-Topic und sollte nun auch keine Bewertung meinerseits zu sein, zumal ich den genauen Hergang ja auch gar nicht kenne. Allerdings sollte man hier auch berücksichtigen, dass der User verärgert darüber ist, dass jemand anderes sein Bild verwendet und du der Meinung warst, es sei unberechtigt. Hier geht es erstmal nicht um Recht oder Recht haben, sondern um die Wirkung auf den Nutzer. Ich würde mich auch ärgern, wenn ich sehe, dass Bilder von mir, die andere benutzen, nicht gelöscht werden. Den meisten Nutzern ist leider nicht klar, dass sie dafür einen entsprechenden Beweis, in diesem Fall die Verifizierung, erbringen müssen. Das sollte man dem Nutzer dann aber - auch wenn er aufgebracht ist - in einem ruhigen "Ton" erklären.

Ich finde es bewundernswert, wie oft ich seitens der Administrative lese, dass der Großteil der Nutzer mit Beleidigungen etc. reagiert. Bei mir waren es Einzelfälle. Warum das bei den meistens anders ist/sein soll, ist mir wirklich ein Rätsel. Ich lehne mich aber mal so weit aus dem Fenster und behaupte, dass es an fehlender oder schlechter Kommunikation liegt. Denn ich habe in den meisten Fällen keinerlei Probleme gehabt.


Wenn ich einen solchen Fall hatte, habe ich einen langen von mir geschriebenen Text geschickt - also evtl. erst einmal nachforschen bevor man Vermutungen anstellt

Ich habe geschrieben:

Hallo NICK,

vielen Dank für deinen Notruf. Ich kann verstehen, dass du das Foto, was ein anderer Nutzer verwendet gerne gelöscht haben möchtest. Problematisch in deinem Fall ist es, dass du selbst nicht verifiziert bist. Das ist deswegen ein Grund, weil das Gesetz vorgibt, dass nur der Urheber eines Fotos über dieses bestimmen darf. Daher muss ich erst einmal verifizieren, dass du der Urheber des gemeldeten Fotos bist und daber reicht es nicht aus, dass du das nur behauptest. Denn wenn dies nicht zutrifft und ich das Foto dann lösche und der wahre Urheber meldet sich könnte ich unter Umständen Probleme bekommen. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein bitte ich dich daher dich zu verifizieren.

1. Ist das erklärt.
2. Ist da auch die "Anteilnahme" drin, die ich ja auch zeigen sollte...
3. Ist es auch auf Augenhöhe.

Und dennoch wurde ich durchweg angegangen.

Um ehrlich zu sein kenne ich solch ein Verhalten von Menschen nur aus dem Netz. Ich arbeite als Juristin und erkläre Menschen sehr oft wie das Recht Situationen bewerten möchte und selten bin ich auf so ignorante Personen getroffen wie hier.
Ich habe am Anfang des Amtes immer erklärt, warum ich etwas gemacht habe und auch dem Beschuldigten immer erklärt wo der Fehler war. Ich kenne es ja auch nicht anders. Allerdings ist diese Uneinsichtigkeit, diese Herablassung und diese Ignoranz der Erklärung gegenüber nicht "Normal". Evtl. liegt es auch an mir. Da ich eben Juristin bin erkläre ich es eben auf gesetzlicher Ebene - was fast in allen Notrufen mögl. war. Ich denke auch, dass mir die Empathie fehlte und das "puttputtputt" was die armen Menschen hören wollten, deren Krönchen verrutscht ist und darüber zu lamentieren vermögen. Evtl. war es auch meine direkte und emotionalslose Art die dazu führte, dass mich die User durchweg, trotz Erklärungen, beleidigt haben.

Um zum Thema zuzurück zu kommen.
Ich weiß nicht genau wie man es besser machen könnte. Aber es liegt eben nicht nur an der Administrativen. Hier gibt es eben auch nicht DIE LÖSUNG, sondern es muss ein Kompromiss gefunden werden. Aber der Weg dem User nicht zu melden, dass er Beschuldigter eines internen Meldesystems ist, worauf auch Sanktionen erlegt werden können, ist def. der falsche Weg. Aber jeden User anzuschreiben und damit ein sehr hohes Risiko einzugehen mit jedem User manchmal 20 - 30 Minuten zu diskutieren, bis er versteht was er falsch gemacht hat ist def. auch der falsche Weg, da oft nach wenigen Minuten der nächste Notruf wartet. Dann kann man dies auch nicht sauber mit dem User klären. Dafür sind es viel zu wenig Admins. Fraglich ist eben, was genau das "Mittelweg" ist. Evtl. sollte es ein Beschwerdeteam geben, woran sich User wenden können? Diese könnten dann Einsicht in den Fall bekommen und könnten dann dem User erklären, was genau das Problem war. So eine Art Schlichtungsstelle. Aus meiner Erfahrung sollte das dem User aber erst am nächsten Tag zustehen, da dieser sich dann beruhigt hat und man dann besser mit Usern reden kann. So könnten die Admins eben entlastet werden und könnten sich den Notrufen widmen. Sollte dann wirklich ein Fehler unterlaufen sein kann man zu Dritt das Gespräch suchen und dann darüber reden.

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: cooler Albaner 007] - #3118822 - 23.02.2020, 00:58:58
AngelThaliel
Mirac​ulous​

Registriert: 12.11.2014
Beiträge: 350
es drängt sich mir hier weiterhin der Begriff "verscchlimmbesserung" auf. Und ich kann nur hoffen, dass mitglieder der administrative sowie einige derjenigen, die an der Umstellung beteiligt waren, mit neutralen ZNs selbst über eine Zeit Lang aktiv testen, wie es sich praktisch anfühlt, das System zu nutzen
_________________________
Miraculous,
simply the best,
on to the test when things go wrong...

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Maexxchen] - #3118835 - 23.02.2020, 10:27:23
Ich atme ein und raste aus
Forumuser

Registriert: 17.12.2020
Beiträge: 2.698
Antwort auf: Maexxchen

Ich finde es bewundernswert, wie oft ich seitens der Administrative lese, dass der Großteil der Nutzer mit Beleidigungen etc. reagiert. Bei mir waren es Einzelfälle. Warum das bei den meistens anders ist/sein soll, ist mir wirklich ein Rätsel. Ich lehne mich aber mal so weit aus dem Fenster und behaupte, dass es an fehlender oder schlechter Kommunikation liegt. Denn ich habe in den meisten Fällen keinerlei Probleme gehabt.


Und was sagt uns das? Maexxchen hat zu wenig Notrufe bearbeitet! :-D

Ich frag mich warum Nachrichten überhaupt versandt werden die Beleidigungen beinhalten.
Im Chat beißt James einem doch auch in die Finger, vorausgesetzt man hat noch keine 100k Min.
Würde man das bei /m Nachrichten unterbinden, F0tze, F**ze oder F0TZ3 senden zu können würde man User vor die Wahl stellen: "Ich beruhige mich und kommuniziere" oder "ich kann keinen Kontakt aufnehmen".
Bedeutet für die Adminstrative halt das sie halbwegs normal angeschrieben wird oder eben ruhe hat.

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Ampelmännchen+w] - #3118836 - 23.02.2020, 10:44:33
Elyria
​Wassermeloneneis

Registriert: 02.09.2004
Beiträge: 374
Antwort auf: Ampelmännchen+w

(...)
Gleichzeitig haben wir die automatischen Nachrichten des Meldesystems auch inhaltlich überarbeitet bzw. entfernt. So werden die meldenden Nutzer z.B. nicht mehr informiert, wenn ihre Meldung einen anderen Bearbeiter erhalten hat, wenn sie unberechtigt oder BoK war. Sie erhalten aber weiterhin eine Nachricht, wenn die Meldung berechtigt war.

Die gemeldeten Nutzer erhalten keine Nachrichten mehr vom Meldesystem, sondern müssen bei berechtigten Meldungen grundsätzlich von den CM, Teamlern und Admins angeschrieben werden.
(...)


Ich beziehe mich hierin nun auf den kursiven / fetten Text:

Ich bekomme gar keine Meldung, wer das überhaupt bearbeitet, also nicht nur, sollte der Bearbeiter sich ändern. Wenn der BSF also zusätzlich noch etwas zur Klärung beitragen möchte, geht das schlichtweg nicht. o.o'

Auch in der Webkomponente wird mir kein Bearbeiter angezeigt.

Das finde ich etwas unglücklich gelöst. Vielleicht könnte einem zumindest der Bearbeiter angezeigt werden, sodass man die Möglichkeit hat, überhaupt Rücksprache zu halten. Für mich wäre es ja auch weiterbildend zu wissen, warum eine Meldung unberechtigt gewertet wurde und da der Bearbeiter (wie bereits gesagt) eigentlich nie den Weg zu einem sucht, um das eventuell zu erklären beziehungsweise zu erläutern, was ich als BSF eventuell verbessern könnte, hätte man so zumindest einen Ansprechpartner.

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: ] - #3118837 - 23.02.2020, 11:19:48
Maexxchen

Registriert: 03.12.2008
Beiträge: 1.293


Wenn ich einen solchen Fall hatte, habe ich einen langen von mir geschriebenen Text geschickt - also evtl. erst einmal nachforschen bevor man Vermutungen anstellt

Ich habe hier eher aus allgemeiner Erfahrung gesprochen, ohne dich damit direkt angreifen zu wollen oder so. :-)

Dein Text ist so definitiv auch voll in Ordnung. Schade, dass die User dann dennoch entsprechend respektlos darauf eingegangen sind. Aber gut, hier soll es ja nun auch nicht um die Bewertung eines Falls oder Ähnliches gehen.


Um ehrlich zu sein kenne ich solch ein Verhalten von Menschen nur aus dem Netz.

Im Netz verhält man sich in der Regel immer anders als wenn man sich von Angesicht zu Angesicht sieht. Die Hemmschwelle ist bei den meisten einfach viel niedriger. Ist nun also kein wirkliches Phänomen.


Ich weiß nicht genau wie man es besser machen könnte. Aber es liegt eben nicht nur an der Administrativen. Hier gibt es eben auch nicht DIE LÖSUNG, sondern es muss ein Kompromiss gefunden werden. Aber der Weg dem User nicht zu melden, dass er Beschuldigter eines internen Meldesystems ist, worauf auch Sanktionen erlegt werden können, ist def. der falsche Weg.

Dem kann man so nur zustimmen. Als Nutzer möchte ich zum einen Rückmeldung über das erhalten, was ich tu, insbesondere dann, wenn ich jemanden melde. Genauso möchte ich einen Ansprechpartner haben, wo ich mich bei Problemen melden kann. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch informiert werden, wenn ich etwas falsch gemacht habe oder mich jemand gemeldet hat. Es muss ja nicht einmal angezeigt werden, wer mich gemeldet hat. Zumindest dann, wenn die Meldung berechtigt ist. Ich sollte dann die Möglichkeit haben, mich dazu zu äußern, denn wir wissen, dass viele Fälle zu Unrecht als berechtigt eingestuft werden, weil der Kontext nicht beachtet wurde, ein Missverständnis vorliegt oder weil die Meldung einfach überzogen ist. Als Beschuldigter habe ich jedoch keinerlei Einsicht darin, was ich falsch gemacht habe. Beweise werden einem zudem auch nie ausgehändigt, obwohl ich als Beschuldigter ein Anrecht darauf habe. Das muss man definitiv verbessern.


Aber jeden User anzuschreiben und damit ein sehr hohes Risiko einzugehen mit jedem User manchmal 20 - 30 Minuten zu diskutieren, bis er versteht was er falsch gemacht hat ist def. auch der falsche Weg, da oft nach wenigen Minuten der nächste Notruf wartet.

Das wiederum sehe ich anders. Zumal sich viele Fälle in deutlich weniger als 20 Minuten klären lassen. Das andere sind eher Einzelfälle. So zumindest meine Erfahrung. Aber für genau diese Fälle gibt es eben die /Mod-Funktion, die aber nicht genutzt wird, weil man sich als Admin ja lieber um 5 Fälle gleichzeitig kümmern möchte, so dass der User als einzelnes Individuum eben auf der Strecke bleibt, weil er nicht die benötigte Aufmerksamkeit bekommt. Gerade bei komplexeren Fällen, sollte man sich ganz dem Nutzer widmen. Das ist nunmal die Aufgabe des Supports. Das betrifft nicht nur die Administrative, sondern auch andere Teams wie User Apps, Bugs, etc., wo die Nutzer Hilfe suchen.


Evtl. sollte es ein Beschwerdeteam geben, woran sich User wenden können? Diese könnten dann Einsicht in den Fall bekommen und könnten dann dem User erklären, was genau das Problem war. So eine Art Schlichtungsstelle.

Streng genommen gibt es das schon. Es ist nur nicht transparent genug gestaltet, so dass die meisten Nutzer keine Kenntnis darüber haben (siehe Problematik mit dem Beschwerdeweg). Darüber hinaus sollte der erste Ansprechpartner immer zunächst der direkte Bearbeiter sein, da nur er genau begründen kann, was er sich bei seiner Handlung gedacht hat. Diese Aufgabe könnte also jemand aus deinem Beschwerdeteam gar nicht übernehmen, da er die Absicht des Bearbeiters nicht kennt. Das wäre also definitiv der falsche Ansatz. Außerdem würde dann dieses Beschwerdeteam immer den Frust abbekommen und ich denke nicht, dass sich dadurch das eigentliche Problem löst.


Aus meiner Erfahrung sollte das dem User aber erst am nächsten Tag zustehen, da dieser sich dann beruhigt hat und man dann besser mit Usern reden kann.

Was bei Sanktionen wie Mutes nicht sonderlich viel bringt, da die Strafe dann sowieso schon abgesessen ist und das evtl. auch zu Unrecht.


So könnten die Admins eben entlastet werden und könnten sich den Notrufen widmen.

Das ist aber nicht die einzige Aufgabe der Admins. Es gehört eben auch dazu mit dem Nutzer zu kommunizieren, vor allem dann, wenn man einen Fall bearbeitet hat. Die erste Instanz ist IMMER der Bearbeiter. Den Admin die Notrufe bearbeiten zu lassen und die Verantwortung der Kommunikation dann an andere Personen abzugeben, ist nicht nur der falsche Ansatz, sondern vollkommen ineffizient. Je mehr Personen involviert werden, desto komplexer wird die Bearbeitung. Ob es wirklich zu wenige Admin gibt, stelle ich mal in Frage. Es sind eher zu wenige aktiv oder zu viele mit dem Handy online, die keine Notrufe bearbeiten. Darüber hinaus gibt es ja noch einige andere notrufbearbeitende Teams.


Sollte dann wirklich ein Fehler unterlaufen sein kann man zu Dritt das Gespräch suchen und dann darüber reden.

Auch da muss erstmal sichergestellt werden, dass der User weiß, an wen er sich wenden muss/kann/sollte. Wenn es aber weder Rückmeldungen noch sonst irgendeine Form der Kommunikation gibt, dann ist das einfach schwierig. Acuh ist es immer wieder schwierig, zu beurteilen, ob ein Fehler vorliegt, weil die Meinungen innerhalb der Administrative immer noch zu weit auseinandergehen. Es gibt noch immer keine klare Linie, an die sich alle weitestgehend halten, so dass eine solche Konstellation nicht möglich ist. Auch habe ich den Eindruck, dass die meisten Admin sich grundsätzlich im Recht sehen und nur kaum einer in der Lage ist, einen Fehler einzugestehen oder seine Handlung nochmal zu überdenken. Die meisten sind da einfach knallhart, auch wenn der eigentlich Verstoß vielleicht nicht einmal so gravierend war.

Wie man das alles lösen kann, weiß ich nicht. Evtl. ist der Zug dafür auch schon lange abgefahren, da sowohl Knuddels als auch die Administrative bereits einen gewissen Ruf hat. Ob man diesen wieder bessern kann, ist fraglich. Fakt ist jedoch, dass an diesem kompletten Beschwerdesystem gearbeitet werden muss. Sowohl aus technischer als auch aus "menschlicher Sicht". Darüber hinaus sollte sich Knuddels sowieso mal Gedanken machen, das System komplett zu überarbeiten im Hinblick auf das Gesetzespaket zur Hasskriminalität im Netz, womit sich wohl einiges ändern wird, was das Melden von Straftaten im Internet angeht.

Antwort auf: Sysadm

Und was sagt uns das? Maexxchen hat zu wenig Notrufe bearbeitet! :-D

Eigentlich hatte ich immer gut zu tun. Hab dann wohl die bessere Hälfte der Community abbekommen. :-D

Antwort auf: Sysadm

Ich frag mich warum Nachrichten überhaupt versandt werden die Beleidigungen beinhalten.
Im Chat beißt James einem doch auch in die Finger, vorausgesetzt man hat noch keine 100k Min.
Würde man das bei /m Nachrichten unterbinden, F0tze, F**ze oder F0TZ3 senden zu können würde man User vor die Wahl stellen: "Ich beruhige mich und kommuniziere" oder "ich kann keinen Kontakt aufnehmen".
Bedeutet für die Adminstrative halt das sie halbwegs normal angeschrieben wird oder eben ruhe hat.

Ich bin grundsätzlich kein Fan von solchen Filtern, weil sie mich einfach nur nerven und weil ich auch kein Problem damit habe, wenn jemand meint, mich irgendwie beleidigen zu müssen. Wenn er Spaß daran hat, soll er es tun. Ich ignoriere das dann einfach. Allerdings wäre es eine Überlegung wert, solch einen Filter optional einzurichten, so wie es Discord beispielsweise macht.
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Kluge Menschen reagieren auf Kritik gelassen, dumme Menschen trotzig.

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Maexxchen] - #3118855 - 23.02.2020, 16:01:58
Addy
Ohne ​Statu​s​

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Nach paar Tagen gewöhnt man sich dran...und irgendwann ist das alles einem egal %-)
Mich stört das neue Meldesystem schon garnicht mehr :-D
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ich bin nur hier um zu trollen :-]

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Addy] - #3118871 - 23.02.2020, 18:58:55
Secki
Nervk​opp​

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Ort: Celle
Ich verstehe eure ganzen Probleme nicht wirklich. Es ändert sich nicht viel außer das es weniger Spammnachrichten gibt und einige Inhalte anders heißen.
Auf anderen Plattformen ist das schon ewig so...
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Perfektion ist scheinbar nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn nichts mehr weggenommen werden kann.

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Secki] - #3118872 - 23.02.2020, 19:27:19
cooler Albaner 007

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Antwort auf: Secki
Ich verstehe eure ganzen Probleme nicht wirklich. Es ändert sich nicht viel außer das es weniger Spammnachrichten gibt und einige Inhalte anders heißen.
Auf anderen Plattformen ist das schon ewig so...

Vielleicht mal durchlesen, woran sich die Leute stören und nicht mit irgendwelchen Vergleichen ankommen. Auf anderen Plattform hat man die Möglichkeit sich zu rechtfertigen, ohne, dass man gleich ein neuen Nick erstellen muss oder jemanden in den Allerwertesten kriechen muss. Als Vergleich sei mal poppen.de angemerkt, als deutsche Plattform, die ungefähr das verfolgt, was Knuddels verfolgt. Dort gibt es ein Ticket-System, um mit dem SUpport in Kontakt zu treten. (Zufällig kenn ich da jemanden, dem man seine AsiaLadyBoy-Fetisch-Rolle aberkennen wollte und gesperrt wurde!).

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: cooler Albaner 007] - #3118874 - 23.02.2020, 19:48:50
its good

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Huhu,

mal ein erstes Statement von mir aus Sicht des Bearbeiters:

Wie einigen bekannt ist, werden gelegentlich Notrufe zur Beweissicherung abgesetzt. Allein schon wegen des Lerneffekts würde ich es persönlich bevorzugen, wenn der Meldende auch weiterhin informiert wird, ob ein Notruf unberechtigt oder ohne Konsequenzen gewertet wird.

Auch würde mich interessieren, ob noch eine Meldung bei Typänderung erfolgt - auch hier wegen des Lerneffekts. Vielleicht weiß dazu ja einer mehr? :-)

Ansonsten kann ich nur bestätigen, dass ich es super finde, dass der Gemeldete nicht mehr erfährt, wer die Meldung abgesetzt hat. Das verhindert zukünftige Konflikte.

Grüße
_________________________
Ich teile vielleicht nicht Deine Meinung, sehr wohl aber die Erwartung an einen respektvollen Umgang.

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: cooler Albaner 007] - #3118882 - 23.02.2020, 20:13:00
Secki
Nervk​opp​

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Antwort auf: cooler Albaner 007

Antwort auf: Secki
Ich verstehe eure ganzen Probleme nicht wirklich. Es ändert sich nicht viel außer das es weniger Spammnachrichten gibt und einige Inhalte anders heißen.
Auf anderen Plattformen ist das schon ewig so...

Vielleicht mal durchlesen, woran sich die Leute stören und nicht mit irgendwelchen Vergleichen ankommen. Auf anderen Plattform hat man die Möglichkeit sich zu rechtfertigen, ohne, dass man gleich ein neuen Nick erstellen muss oder jemanden in den Allerwertesten kriechen muss. Als Vergleich sei mal poppen.de angemerkt, als deutsche Plattform, die ungefähr das verfolgt, was Knuddels verfolgt. Dort gibt es ein Ticket-System, um mit dem SUpport in Kontakt zu treten. (Zufällig kenn ich da jemanden, dem man seine AsiaLadyBoy-Fetisch-Rolle aberkennen wollte und gesperrt wurde!).


Du warst selbst mal Administrator und solltest wissen wie informativ 98% der Widersprüche waren. Wenn jemand die Meldung vernünftig bearbeitet hinterfragt er auch unklare Dinge. Nur weil es einige nicht tun muss man nicht gleich das ganze System infrage stellen.
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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: cooler Albaner 007] - #3118891 - 23.02.2020, 21:07:16
Addy
Ohne ​Statu​s​

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Antwort auf: cooler Albaner 007

(Zufällig kenn ich da jemanden, dem man seine AsiaLadyBoy-Fetisch-Rolle aberkennen wollte und gesperrt wurde!).


Was ist das für eine Aussage ? sowas gehört hier nicht her....
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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Secki] - #3118893 - 23.02.2020, 21:09:54
Der Benny Do
​Ich bin gütig

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Beiträge: 1.634
Antwort auf: Secki

Du warst selbst mal Administrator und solltest wissen wie informativ 98% der Widersprüche waren. Wenn jemand die Meldung vernünftig bearbeitet hinterfragt er auch unklare Dinge. Nur weil es einige nicht tun muss man nicht gleich das ganze System infrage stellen.


Letztens wurde ich auch benotruft, mir war aber schon vorher klar, dass irgendeinunbeteiligter Dritter einen Notruf absetzen wird. Deswegen haber ich vorher einen SShot gemacht.

---------
Person a: Bin ich hässlich?
Ich: a, du bist noch viel hässlicher

Unbeteiligter 31er: Notruf Notruf

CM: /mute der benny do: oifjfcreihfnregileraverio
---------

Zum Glück konnte ich hier vorausahnen dass der 31er notrufen wird und den Screen vorlegen und der Mute wurde aufgehoben. Aber das ist, was schon lange am Notrufmeldesystem bemängelt wird. Es fehlt der Kontext, gerade wenn ein unbeteiligter 31er Notrufe macht. Zu Recht wird das kritisiert.
_________________________
Wo ist mein Gutmenschengenderwischiwaschiweichspülgeschwafelkatalog?

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Addy] - #3118894 - 23.02.2020, 21:09:55
its good

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Beiträge: 1.287
Wieso sollte das nicht hierher gehören?
Er beschreibt ja nur, dass eine Person einen Fetisch hat, den man der Person aberkennen wollte.
Ist als Kritik ja durchaus akzeptabel.
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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: its good] - #3118896 - 23.02.2020, 21:15:28
Addy
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Wieso sollte das nicht hierher gehören?
Er beschreibt ja nur, dass eine Person einen Fetisch hat, den man der Person aberkennen wollte.
Ist als Kritik ja durchaus akzeptabel.


Hier gehts aber ums Meldesystem und nicht um Fetische :-D
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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Der Benny Do] - #3118903 - 23.02.2020, 22:00:19
Secki
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Antwort auf: Der Benny Do
Antwort auf: Secki

Du warst selbst mal Administrator und solltest wissen wie informativ 98% der Widersprüche waren. Wenn jemand die Meldung vernünftig bearbeitet hinterfragt er auch unklare Dinge. Nur weil es einige nicht tun muss man nicht gleich das ganze System infrage stellen.


Letztens wurde ich auch benotruft, mir war aber schon vorher klar, dass irgendeinunbeteiligter Dritter einen Notruf absetzen wird. Deswegen haber ich vorher einen SShot gemacht.

---------
Person a: Bin ich hässlich?
Ich: a, du bist noch viel hässlicher

Unbeteiligter 31er: Notruf Notruf

CM: /mute der benny do: oifjfcreihfnregileraverio
---------

Zum Glück konnte ich hier vorausahnen dass der 31er notrufen wird und den Screen vorlegen und der Mute wurde aufgehoben. Aber das ist, was schon lange am Notrufmeldesystem bemängelt wird. Es fehlt der Kontext, gerade wenn ein unbeteiligter 31er Notrufe macht. Zu Recht wird das kritisiert.


Du kannst mir ja gerne mal sagen wann diese Meldung gewesen sein soll, da ich nur eine Berechtigte Meldung finde diese aber nicht zu deinen Aussagen passt da es sich hier um eine *Zensiert zum Schutz des Users* Meldung handelte.
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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Secki] - #3118934 - 24.02.2020, 09:20:33
MisteriousModerator

Registriert: 02.12.2011
Beiträge: 4.582
Ort: RLP
Vielleicht klären wir Einzelfälle im Chat und bleiben hier beim Thema neues Meldesystem. Genauso wie irgendwelche Fetischfälle hier nicht zur Diskussion beitragen. Das wäre ganz reizend.

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Re: Veränderungen am Meldesystem (formerly known as Notrufsystem) [Re: Misterious] - #3118966 - 24.02.2020, 18:13:49
Sephiroth ME
​gods own prototype

Registriert: 24.11.2003
Beiträge: 436
Ort: RLP, DE
Vorher:
Warnung! Spoiler!
  1. Meldender erhält eine Information, unter welcher Nummer die Meldung aufgenommen wurde.
  2. Meldender erhält eine Information, wer die Meldung bearbeitet.
  3. Bearbeitung
  4. Berechtigt
    • Meldender erhält Informationsnachricht, dass der gemeldete Fall zu NICK berechtigt war.
    • Gemeldeter erhält Informationsnachricht (je nach Auswahl des Bearbeiters) wer ihn gemeldet hat und um welche Art von Verstoß es sich handelt.
  5. Unberechtigt
    • Meldender erhält Informationsnachricht, dass der gemeldete Fall zu NICK unberechtigt war.
    • Gemeldeter erhält keine Informationsnachricht
  6. Missbrauch
    • Meldender erhält Informationsnachricht und automatisierte Sperre für das System um vorübergehend keine Meldungen mehr abzusetzen.
    • Gemeldeter erhält keine Informationsnachricht
  7. Weiterleitung
    • Erneute Ausführung ab Punkt 2
  8. Änderung der Kategorie
    • Meldender erhält eine Informationsnachricht, dass die Meldung nun unter einer anderen Kategorie geführt
    • je nach Kategorie erfolgte eine automatische Weiterleitung und es beginnt wieder bei Punkt 2 oder Punkt 4

Anmerkung: Sämtliche Informationsnachrichten enthielten den aktuellen Ansprechpartner.
Blau markiertes, ist bedenklich und hätte unterbunden werden sollen.

Diese Meldung braucht zwischen 3 Minuten und 6h im Falle von Nutzerchannel, wenn kein Moderator in diesem Channel online ist, erst nach einer Frist von 6 Stunden, werden Meldungen aus Nutzerchannel an die Admin weitergegeben. Dieses Verhalten wurde mehrfach als Bug gemeldet, es wird aber von Knuddels nicht als solcher angesehen. Man kann sich darüber streiten, aber 6 Stunden Bearbeitungszeit obwohl die administrative Online ist und keine Fälle vom System automatisiert zugewiesen bekommt, ist abartig.

Jetzt:
Warnung! Spoiler!
  1. Meldender erhält eine Information, unter welcher Nummer die Meldung aufgenommen wurde.
  2. Meldender erhält eine Information, wer die Meldung bearbeitet.
  3. Bearbeitung (welche sich nach wie vor auf bis zu 6 Stunden oder mehr hoch zieht)
  4. Berechtigt
    • Meldender erhält Informationsnachricht, dass der gemeldete Fall zu NICK berechtigt war.
    • Gemeldeter erhält Informationsnachricht (je nach Auswahl des Bearbeiters) wer ihn gemeldet hat und um welche Art von Verstoß es sich handelt.
  5. Unberechtigt
    • Meldender erhält Informationsnachricht, dass der gemeldete Fall zu NICK unberechtigt war.
    • Gemeldeter erhält keine Informationsnachricht
  6. Missbrauch
    • Meldender erhält Informationsnachricht und automatisierte Sperre für das System um vorübergehend keine Meldungen mehr abzusetzen.
    • Gemeldeter erhält keine Informationsnachricht
  7. Weiterleitung
    • Erneute Ausführung ab Punkt 2
  8. Änderung der Kategorie
    • Meldender erhält eine Informationsnachricht, dass die Meldung nun unter einer anderen Kategorie geführt
    • je nach Kategorie erfolgte eine automatische Weiterleitung und es beginnt wieder bei Punkt 2 oder Punkt 4
Anmerkung: Rot markierte Zeilen oder Teile sind Informationen die gestrichen worden sind, die grün markierte Information kann ich nicht beurteilen.

Das der Bearbeiter/Ansprechpartner für den jeweiligen Fall raus fällt, ist einfach beschissen, auch ist dieser nicht auf der Webkomponente für den Nutzer ersichtlich.
Das in der Abschlussmeldung der gemeldete Nutzer nicht mehr steht, ist ungünstig, man muss jede Meldung einzeln über die Webkomponente erneut öffnen. Dies ist enormer Mehraufwand, sowohl für Bearbeiter als auch für Nutzer und das obwohl die Information für den Nutzer ersichtlich ist über eben diese.

Das Meldungen gestrichen worden sind, wenn ein Fall unberechtigt ist, hat für die Bearbeiter lediglich den Vorteil 'WIESO IST DAS UNBERECHTIGT?'-Anfragen zu vermeiden, hilft aber dem Nutzer nicht zu verstehen, warum das nicht als Verstoß erkannt wird, zudem sendet er erneut eine Meldung wenn er keinerlei Rückmeldung bekommt. Da ja Kommunikation durch die Administrative mit den Nutzern hier eher Mangelware ist, erfährt der meldende Nutzer natürlich nicht, durch den ihm unbekannten Bearbeiter, dass der Fall aus den benannten Gründen unberechtigt zu werten ist.
Zudem, da der Kontext in dem System fehlt, wie Der Benny Do aufgeführt hat, sieht der Bearbeiter die Dinge nun mal, nicht so wie der Nutzer. Diverse andere Beispiele hierzu wurden ja auch bereits benannt.

Das es weniger Nachrichten allgemein sind, finde ich durchaus positiv, aber das wars auch schon. Das Informationen die relevant und wichtig sind (und auch im Nachhinein nicht eingesehen werden können...), nicht mehr in den Nachrichten enthalten sind, ist im wahrsten Sinne einfach beschissen.

Die kurze Information vor tätigen einer Meldung ist durchaus in Ordnung, sehr viele der Meldungen können mit ignorieren des jeweiligen Nutzers abgetan werden.

Alles in allem, eine Änderung die nicht vollkommen durchdacht war und sogar für Mehraufwand sorgt. (Mehr Meldungen, da keine Rückmeldung)

Sodele~
_________________________
Zitat:
Some people would rather die, than think. In fact, they do.
one step closer to world domination

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Moderator(en):  Misterious, Telechatter