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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073006 - 26.08.2010, 08:38:23
Leigh Whannell
Esper​anca.​

Registriert: 26.04.2009
Beiträge: 616
Antwort auf: Herr Tod

Im Übrigen sagst du, dass sich nur die Hülle verändert, die Seele aber bleibt. Frage: Was ist denn die Seele? Woraus besteht sie? Was an/in unserem Körper liefert Hinweise für die Existenz einer solchen Seele?


Das mit der Seele beschäftigt dich ja immernoch. ;-)
Also vorab, ich finde diese Sendung absolut unglaubwürdig, gestellt usw.
Ob man mehrere Leben hat, kann und will ich nicht behaupten.

Ich persönlich glaube, dass jeder Mensch etwas in sich hat, was meistens als 'Seele' bezeichnet wird.
Etwas was uns zu dem Menschen macht, der wir sind. Den Charakter formt, Gefühle zulässt usw.
Ich würd's auch bisschen traurig finden, wenn der Mensch nur aus einem Körper besteht.
Was mit der Seele beim Tod passiert, kann wohl keiner sagen. Aber jeder wird's mal 'erleben'.
_________________________
Du weißt, es ist unmöglich, und doch, es ist zum Lachen, versuchst du beinah täglich, es jedem recht zu machen.

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Re: Mein erstes Leben [Re: Leigh Whannell] - #2073110 - 26.08.2010, 12:49:00
Herr Tod
Nicht registriert


Zitat:
Etwas was uns zu dem Menschen macht, der wir sind. Den Charakter formt, Gefühle zulässt usw.


Gene, Erziehung und biochemische Prozesse im Gehirn.

Zitat:
Ich würd's auch bisschen traurig finden, wenn der Mensch nur aus einem Körper besteht.


Richtig, eben das ist der Grund, warum an eine Seele geglaubt wird.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073727 - 27.08.2010, 08:27:46
Leigh Whannell
Esper​anca.​

Registriert: 26.04.2009
Beiträge: 616
Antwort auf: Herr Tod

Richtig, eben das ist der Grund, warum an eine Seele geglaubt wird.


Wenn ich das so richtig deute, glaubst du nicht an die Seele...
Warum nicht? Nur weil man sie nicht genau beweisen kann?
_________________________
Du weißt, es ist unmöglich, und doch, es ist zum Lachen, versuchst du beinah täglich, es jedem recht zu machen.

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Re: Mein erstes Leben [Re: Leigh Whannell] - #2073738 - 27.08.2010, 09:46:09
chrixix

Registriert: 25.10.2005
Beiträge: 12.637
Weil nichts für ihre Existenz spricht.

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Re: Mein erstes Leben [Re: chrixix] - #2073780 - 27.08.2010, 11:24:21
Leigh Whannell
Esper​anca.​

Registriert: 26.04.2009
Beiträge: 616
Für mich kein Beweis.

Gut, dass viele Menschen trotz einer angeblichen Nicht-Existenz weiterforschen.
Wo würden wir da nur hinkommen?...
_________________________
Du weißt, es ist unmöglich, und doch, es ist zum Lachen, versuchst du beinah täglich, es jedem recht zu machen.

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Re: Mein erstes Leben [Re: Leigh Whannell] - #2073831 - 27.08.2010, 12:51:05
Herr Tod
Nicht registriert


Zitat:
Für mich kein Beweis.

Gut, dass viele Menschen trotz einer angeblichen Nicht-Existenz weiterforschen.
Wo würden wir da nur hinkommen?...


Du argumentierst falsch herum. Dir sollte klar sein, dass man die Nicht-Existenz einer Sache nicht beweisen kann. Man muss Beweise für die Existenz erbringen.


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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073833 - 27.08.2010, 12:56:29
Tidus90
Nicht registriert


Andererseits hat sie auch recht. Hätte man nie weitergeforscht, obwohl man etwas zum damaligen Zeitpunkt nicht beweisen konnte, wären wir wohl noch bei Speer und Bogen und unseren Höhlen.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073843 - 27.08.2010, 13:05:56
Herr Tod
Nicht registriert


Zitat:
Andererseits hat sie auch recht. Hätte man nie weitergeforscht, obwohl man etwas zum damaligen Zeitpunkt nicht beweisen konnte, wären wir wohl noch bei Speer und Bogen und unseren Höhlen.


Dem hat auch niemand widersprochen. Es ist nur eine blödsinnige Argumentationsweise, auf etwas zu beharren, ohne Beweise zu haben und nur deshalb, weil einen die Beweise für die Nicht-Existenz nicht überzeugen. Dieser Argumentationsstil, Beweise-mir-dass-es-das-nicht-gibt-oder-es-ist-für-mich-wahr findet sich gerade in diesem Sub ziemlich oft, weil es oftmals das einzige ist, an das man sich klammern kann.

Um das zu verdeutlichen nochmals Russels Teekanne..vielleicht sollte ich es in meine Signatur aufnehmen..

Wenn ich behaupten würde, dass es zwischen Erde und Mars eine Teekanne aus Porzellan gäbe, welche auf einer elliptischen Bahn um die Sonne kreise, so könnte niemand meine Behauptung widerlegen, vorausgesetzt, ich würde vorsichtshalber hinzufügen, dass diese Kanne zu klein sei, um selbst von unseren leistungsfähigsten Teleskopen entdeckt werden zu können. Aber wenn ich nun weiterhin auf dem Standpunkt beharrte, meine unwiderlegbare Behauptung zu bezweifeln sei eine unerträgliche Anmaßung menschlicher Vernunft, dann könnte man zu Recht meinen, ich würde Unsinn erzählen.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073931 - 27.08.2010, 14:47:23
Grabroiber
Nicht registriert


Es ist auch ein Blödsinnige Argumentation, zu behaupten etwas sei nicht existent nur weil das eigene Auge dieses nicht erkennen kann. Im übrigen ist dieses "Beweise-mir-dass-es-das-nicht-gibt-oder-es-ist-für-mich-wahr" Geblubber, dass mit dem du permanent hier auftritts, du bist der festen Überzeugung das die Wissenschaft alles beweisen und nachweisen kann (zum jetzigen Zeitpunkt), ignorierst dabei aber vollkommen, dass es sovieles gibt was wir noch nicht kennen und von denen uns die Existens gar nicht bewusst ist (das fängt schon bei den Meeresbewohner an, da gibt es einige die in 10000m tiefe leben, die wahrscheinlichkeit das wir diese jemals zu Gesicht bekommen ist äusserst gering). Das etwas also gar nicht existiert, kannst du erst behaupten wenn zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass die Wissenschaft alle Arten von Materien die Universum existieren nachgewiesen hat. Das wird allerdings im unseren Leben nicht mehr passieren.

Roiber.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073937 - 27.08.2010, 14:57:20
Herr Tod
Nicht registriert


Deine kindischen Zwischenbemerkungen a la Das ist alles nur BLA BLA BLA und Alles nur Geblubber zeigen nur sehr deutlich, auf welchem Niveau sich deine Diskussionsfähigkeit befindet, Grabroiber. Tu dir selbst einen Gefallen und spar dir diese Peinlichkeiten. Und bitte, bitte, lies doch richtig.

Zitat:
Es ist auch ein Blödsinnige Argumentation, zu behaupten etwas sei nicht existent nur weil das eigene Auge dieses nicht erkennen kann.


Zeig mir die Stelle, an der ich behaupte, dass es bloß um optische Wahrnehmung geht. Ich bin gespannt.

Zitat:
ignorierst dabei aber vollkommen, dass es sovieles gibt was wir noch nicht kennen und von denen uns die Existens gar nicht bewusst ist


Es ist ein Unterschied, ob man behauptet, dass es (etwa in den Tiefen des Meeres) etwas gibt, dass wir noch nicht kennen oder ob man behauptet, dass es eine ganz spezifische Lebensform mit ganz speziellen Eigenschaften mitten unter uns gibt, ohne das wir sie erkennen. Deine Vergleiche sind hinfällig.

Zitat:
Das etwas also gar nicht existiert, kannst du erst behaupten wenn zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass die Wissenschaft alle Arten von Materien die Universum existieren nachgewiesen hat.


Du lernst es nicht. Es ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft, eine Nicht-Existenz zu beweisen, da unmöglich. Es ist daher die Aufgabe der Theoretiker, ihre Theorien zu beweisen. Wenn du diese Vorgehensweise nicht akzeptieren kannst, können wir gerne weiter über rosa Elefanten reden.


Bearbeitet von Herr Tod (27.08.2010, 14:57:44)

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073951 - 27.08.2010, 15:11:46
Grabroiber
Nicht registriert


Nein, ist es nicht. Auch du der die NICHTEXISTENZ behauptet, muss nachweisen können wie du zu diesem Schluss kommt.

"Mir wird schon wieder schlecht" (Zitat: Cataclysmus) ... "Drehen wir uns doch nur im Kreis" (ebenfalls ein Zitat von Cataclysmus), du solltest das Karussell mal langsam stoppen und anfangen deine willkürliche Behauptungen mit Fakten zu untermauern, alles andere macht dich nur lächerlich. Ich werde dir bestimmt nicht zustimmen, solange du deine Behauptungen mit eindeutigen und unwiederlegbaren Fakten untermauerst. Also los ÜBERZEUG MICH!

Roiber.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073957 - 27.08.2010, 15:16:32
Herr Tod
Nicht registriert


Zitat:
Nein, ist es nicht. Auch du der die NICHTEXISTENZ behauptet, muss nachweisen können wie du zu diesem Schluss kommt.


Das habe ich bereits, oder bist du der Kunst des Lesens nicht mächtig? Ich habe bereits erklärt, sogar dir persönlich, dass alles, was die Menschen mit Seele in Verbindung bringen, mit wissenschaftlichen Mitteln erklärt werden kann. Du musst es nur nachlesen, steht da oben, Stichwort Gefühle, Biochemie etc. Nur lesen.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073983 - 27.08.2010, 15:38:21
Grabroiber
Nicht registriert


Hm eine Erklärung ist bei mir länger als ein Satz. Nun bring doch endlich mal eine sachlich fundamentierte Erklärung heraus. So das dir keiner mehr Wiedersprechen kann das du Recht hast. Passiert das nicht, habe ich zumindestens bewiesen das du nichts weiter als ein "Troll" bist - und habe nicht mal 24 Stunden gebraucht um dies streng wissenschaftlich nachzuweisen.

Roiber.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2073985 - 27.08.2010, 15:42:41
Herr Tod
Nicht registriert


Zitat:
Hm eine Erklärung ist bei mir länger als ein Satz. Nun bring doch endlich mal eine sachlich fundamentierte Erklärung heraus.


Ist sie doch, sie ist sogar recht detailliert. Du warst doch selbst an der Diskussion hier beteiligt, du musst doch nur nachlesen?

Zitat:
Passiert das nicht, habe ich zumindestens bewiesen das du nichts weiter als ein "Troll" bist


Geht es noch niveauloser? :-|

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2074014 - 27.08.2010, 16:09:39
Grabroiber
Nicht registriert


Der einzige der hier Niveaulos ist mein lieber Herr Tod, dass bist du. Denn ich liefere dir wenigsten ein nachvollziehbare Argumentationskette, warum ich die Existenz von etwas was ich nicht mit meinen Sinnen wahrnehmen kann nicht vollkommen ausschliesse. Du stehlst dich hin und sagst. "Ne is nich!" Wie du zu dieser These kommst, lässt du offen. Hättest du unwiederbringliche Fakten die diese belegen würdest du die doch hervorbringen.

Zu deinen Biochemischen Prozessen, sage ich sie sind ein Anhaltspunkt dafür was man ein Mensch fühlt, sie sind aber nicht dafür verantwortlich was er fühlt. Warum? Wäre dies so würden wir Menschen alle gleich empfinden, das tun wir aber nicht, d.h. für die Gefühlssteuerung muss auch etwas anderes Verantwortlich sein.

Nehmen wir mal den 11. September 2001: Zeige die Aufnahmen dieses Terroranschlags, in einer wissenschaftlichen Studie zu diesen biochemischen Prozessen 1000 Menschen (aus verschiedenen Regionen dieser Welt): Dabei wirst du feststellen, dass du auf die unterschiedlichsten Gefühle wie Trauer, Wut, Hass, Glück, Gleichgültigkeit etc. treffen wirst. Würden die Gefühle also nur durch den biochemischen Prozess entstehen, müssten doch aber alle die das Video sehen, dass gleiche fühlen.

Roiber.


Bearbeitet von Grabroiber (27.08.2010, 16:10:37)

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2074023 - 27.08.2010, 16:15:23
Herr Tod
Nicht registriert


Zitat:
Wie du zu dieser These kommst, lässt du offen.


Ich gebe es hiermit auf, dir das Lesen beibringen zu wollen.

Zitat:
Nehmen wir mal den 11. September 2001: Zeige die Aufnahmen dieses Terroranschlags, in einer wissenschaftlichen Studie zu diesen biochemischen Prozessen 1000 Menschen (aus verschiedenen Regionen dieser Welt): Dabei wirst du feststellen, dass du auf die unterschiedlichsten Gefühle wie Trauer, Wut, Hass, Glück, Gleichgültigkeit etc. treffen wirst. Würden die Gefühle also nur durch den biochemischen Prozess entstehen, müssten doch aber alle die das Video sehen, dass gleiche fühlen.


Das tun sie auch. Nur ist es abhängig von den Erfahrungen, der Erziehung und den Einstellungen eines Menschen, was er bei diesen Bildern fühlt. D.h. ein eher aggressiver Mensch fühlt eher Wut, ein noch aggressiverer Hass, ein den USA politisch feindlich gesinnter fühlt Glück.


Bearbeitet von Herr Tod (27.08.2010, 16:15:48)

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2074076 - 27.08.2010, 16:54:32
Grabroiber
Nicht registriert


Deine Aussage kann nicht richtig sein. Denn wenn es ein biochemischer Prozess ist und du 1000 x den selben Versuchsaufbau benutzt, erhälts du folglich auch 1000 x die selbe Reaktion (du hast ja nichts verändert). Was anderes ist nicht möglich. Heisst im klartext, dein biochemischer Prozess, hat nichts mit der Entstehung von einem Gefühl zu tun. Es ist lediglich ein Indiz, was die betreffende Person gerade empfindet.

Roiber.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2074106 - 27.08.2010, 17:20:12
Herr Tod
Nicht registriert


Zitat:
Deine Aussage kann nicht richtig sein. Denn wenn es ein biochemischer Prozess ist und du 1000 x den selben Versuchsaufbau benutzt, erhälts du folglich auch 1000 x die selbe Reaktion (du hast ja nichts verändert). Was anderes ist nicht möglich.


Das Ergebnis ist nur dann gleich, wenn sämtliche Variablen gleich bleiben. Wie ich eben bereits sagte, gibt es etwa die Variabeln politische Einstellung, Erziehung oder Aggressivitätsverhalten, welche zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2074126 - 27.08.2010, 17:46:57
Grabroiber
Nicht registriert


Nein, die Reaktion ist die gleiche. Deine Theorie ist falsch, da gibt es nichts zu diskutieren.

Roiber.

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Re: Mein erstes Leben [Re: ] - #2074270 - 27.08.2010, 20:10:01
Herr Tod
Nicht registriert


Zitat:
Nein, die Reaktion ist die gleiche. Deine Theorie ist falsch, da gibt es nichts zu diskutieren.


Wieso ist die Reaktion dieselbe? Menschen mit unterschiedlichen Werten und Vorstellungen reagieren unterschiedlich auf solche Bilder. Und egal, wie genau die Zusammensetzung ist, Werte werden durch Erziehung und Erfahrung vermittelt und die unterschiedlichen Gefühle dann durch biochemische Prozesse zum Ausdruck gebracht.

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